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Produkte zum Begriff Atemwegsblockade:

PANGROL 25.000 Hartkps.m.magensaftr.überz.Pell.
PANGROL 25.000 Hartkps.m.magensaftr.überz.Pell.

PANGROL 25.000 Hartkapseln mit magensaftresistent überzogenen Pellets 50 Stück Wirkstoffe Pankreas-Pulver vom Schwein 188,9-343,5 mg Inhaltsstoffe Croscarmellose natrium Rizinusöl, hydriert Chinolingelb Triethylcitrat Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz Siliciumdioxid, hochdisperses Cellulose, mikrokristalline Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30% Eisen(III)-oxid Simeticon-Emulsion 30% Magnesium stearat (pflanzlich) Gelatine Titandioxid Indigocarmin Talkum Indikation: Arzneimittel zum Ersatz von Verdauungsenzymen der Bauchspeicheldrüse (der Pankreasenzyme). Es wird angewendet bei Verdauungsstörungen (Maldigestion) infolge ungenügender oder fehlender Funktion der Bauchspeicheldrüse (exokrine Pankreasinsuffizienz). Dosierung: Nehmen Sie das Arzneimittel genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Wie viel ist einzunehmen? Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis pro Mahlzeit ein Lipaseanteil von 13.000 - 26.000 Ph. Eur. Einheiten (entsprechend 1 bis 2 Kapseln). Die Dosierung richtet sich nach dem Schweregrad der Verdauungsschwäche der Bauchspeicheldrüse. Bei Patienten mit Mukoviszidose sollte die Dosis, unter Berücksichtigung von Menge und Zusammensetzung der Mahlzeiten, die für eine angemessene Fettaufnahme notwendige Enzymdosis nicht überschreiten. Eine Erhöhung der Dosis sollte nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen und an der Verbesserung der Symptome z. B. Fettstuhl (Steatorrhoe) oder Bauchschmerzen ausgerichtet sein. Eine tägliche Enzymdosis von 15.000 - 20.000 Ph. Eur. Einheiten Lipase pro Kilogramm Körpergewicht sollte nicht überschritten werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und wird von Ihrem Arzt bestimmt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Auch nach Einnahme größerer Mengen ist nicht mit Vergiftungserscheinungen zu rechnen; eine besondere Behandlung bei Überdosierung ist deshalb nicht erforderlich. Eine Überdosierung von Pankreatin kann insbesondere bei Mukoviszidosepatienten zu einer Erhöhung der Harnsäure in Blut und Urin führen. Die empfohlene Höchstdosierung von 15.000 - 20.000 Ph. Eur. Einheiten Lipase pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag sollte daher nicht überschritten werden. Wenn Sie zu wenig eingenommen haben oder die Einnahme vergessen haben: Sollten Sie zuwenig eingenommen haben, kann der Behandlungserfolg ganz oder teilweise ausbleiben, so dass sich auch weiterhin eine Verdauungsschwäche nachweisen lässt. Wenn Sie einmal die Einnahme vergessen haben, so setzen Sie die Therapie wie empfohlen bitte fort, ohne selbständig die folgende Dosis zu erhöhen. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder abbrechen Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung eigenständig beenden oder unterbrechen wollen. Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden, müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. dass sich das Krankheitsbild verschlechtert. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise: Nehmen Sie die Kapseln während der Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit ein. Sollte das Schlucken der Kapseln Schwierigkeiten bereiten, können sie durch vorsichtiges Auseinanderziehen und gleichzeitiges Drehen geöffnet werden; die enthaltenen Wirkstoffkügelchen in einen Löffel geben und - ohne sie zu zerkauen! - mit etwas Flüssigkeit schlucken. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Verdauungstrakt Gelegentlich Verstopfung (Obstipation), Stuhlanomalien, Durchfall und Übelkeit/Erbrechen Sehr selten Bei Patienten mit Mukoviszidose, einer angeborenen Stoffwechselstörung, ist in Einzelfällen nach Gabe hoher Dosen von Pankreasenzymen die Bildung von Verengungen der Krummdarm/Blinddarmregion und des aufsteigenden Dickdarmes (Colon ascendens) beschrieben worden. Diese Verengungen können unter Umständen zu einem Darmverschluss (Ileus) führen. Bei diesem Präparat sind diese Darmschädigungen bisher nicht beschrieben worden. Sollten ungewöhnliche Magen-Darm-Beschwerden oder Änderungen im Beschwerdebild auftreten, sollten Sie diese als Vorsichtsmaßnahme von Ihrem Arzt untersuchen lassen, um die Möglichkeit einer Schädigung des Darmes auszuschließen. Dies betrifft besonders Patienten, die täglich über 10000 Ph. Eur. Einheiten Lipase pro kg Körpergewicht einnehmen. Allergische Reaktionen Gelegentlich Allergische Reaktionen vom Soforttyp (wie z. B. Hautausschlag, Niesen, Tränenfluss, Atemnot durch einen Bronchialkrampf) sowie allergische Reaktionen des Verdauungstraktes z. B. Durchfall (Diarrhoe), Magenbeschwerden und Übelkeit. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen: Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln: Es sind keine Arzneimittel bekannt, welche die Wirkung beeinflussen oder selbst in ihrer Wirkung beeinflusst werden. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden: bei nachgewiesener Überempfindlichkeit gegen Schweinefleisch (Schweinefleischallergie) oder einen anderen Bestandteil. während der stark entwickelten Erkrankungsphase einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung und bei akuten Schüben einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung. Die Einnahme kann jedoch dann sinnvoll sein, wenn beim Abklingen eines akuten Entzündungsschubes während der diätetischen Aufbauphase weiterhin eine Verdauungsstörung besteht. Schwangerschaft und Stillzeit: keine Informationen vorhanden Patientenhinweise: Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich: bei Darmverengungen (intestinale Obstruktionen), die bei Patienten mit Mukoviszidose (angeborene Stoffwechselstörung) bekannte Komplikationen sind. Beim Vorliegen von Darmverschluss-ähnlichen Krankheitszeichen sollte daher auch die Möglichkeit von Darmverengungen in Betracht gezogen werden. Das Präparat enthält aktive Enzyme, die bei Freisetzung im Mund, z. B. durch Zerkauen der in den Kapseln enthaltenen magensaftresistenten Pellets, zu Schädigungen der Mundschleimhaut führen können. Es ist deshalb darauf zu achten, dass die Kapseln bzw. die in den Kapseln enthaltenen Pellets unzerkaut geschluckt werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Durch die Einnahme wird das Reaktions- und Wahrnehmungsvermögen sowie die Urteilskraft nicht beeinflusst, so dass keine Auswirkungen auf das Führen eines Kraftfahrzeuges oder die Bedienung von Maschinen auftreten PZN: 04810664 Anbieter: Berlin-Chemie AG Packungsgr.: 50St Produktname: Pangrol 25000 Darreichungsform: Hartkapseln mit magensaftresistent überzogenen Pellets Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Funktionsstörungen der Bauchspeicheldrüse und dadurch bedingte Verdauungsprobleme - Mukoviszidose, bei einer unzureichenden Bauchspeicheldrüsenfunktion - Erleichterung bildgebender Untersuchungen im Bauchbereich beim Vorliegen von Blähungen infolge von Enzym-bedingten Verdauungsstörungen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und nur den Inhalt schlucken. Achten Sie auf die unzerkaute Einnahme und auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr. Dauer der Anwendung? Sie richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Das Arzneimittel besteht aus Verdauungsenzymen, die aus der Bauchspeicheldrüse von Schweinen gewonnen werden. Diese sind den natürlich vorkommenden Verdauungsenzymen im menschlichen Magen-Darm-Trakt sehr ähnlich und mischen sich nach Einnahme im Magen und Darm mit dem Speisebrei. Dort helfen sie bei der Zerkleinerung der Nahrung, indem sie die Fette, Eiweisse und Kohlenhydrate in kleinere Einheiten aufspalten. Auf diese Weise wird die Verdauung der Nahrung unterstützt. Diese werden dann in das Blut oder die Lymphe aufgenommen und über diese Transportwege in die Zellen der einzelnen Gewebe verteilt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Entzündung der Bauchspeicheldrüse, im akuten Zustand Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Schweineeiweiß! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E-Nummer E 200, E 201, E 202, E 203)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!

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NUROFEN Junior Fieber-u.Schmerzsaft Oran.40 mg/ml
NUROFEN Junior Fieber-u.Schmerzsaft Oran.40 mg/ml

NUROFEN® Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40 mg/ml – Effektive Linderung für Kinder 100ml Hersteller: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH Artikelname: NUROFEN Junior Fieber-u.Schmerzsaft Oran.40 mg/ml Menge: 100 ml Darreichungsform: Suspension zum Einnehmen Nurofen Junior Fiebersaft senkt Fieber schnell in 15 Minuten und langanhaltend für bis zu 8 Stunden Der Nurofen Junior Fieber- & Schmerzsaft 40mg / ml ist eine flüssige Ibuprofen-Suspension zur Fieber- & Schmerzlinderung bei Kindern ab 3 Monaten und einem Gewicht ab 5 kg. Er sorgt für schnelle und langanhaltende Fiebersenkung - in 15 Minuten für bis zu 8 Stunden. Er ist in den Geschmacksrichtungen Erdbeer und Orange erhältlich, die beide gut von Kindern angenommen werden. Dank der beigefügten Dosierspritze kann die Suspension genau nach Alter und Gewicht passend dosiert und sicher verabreicht werden. Der Fiebersaft ist laktose-, gluten-, farbstoff-, zucker- und alkoholfrei und damit besonders gut verträglich. Der Nurofen Junior Fieber- & Schmerzsaft 40mg / ml ist eine flüssige Ibuprofen-Suspension zur Fieber- & Schmerzlinderung bei Kindern ab 3 Monaten und einem Gewicht ab 5 kg. Schnelle Fiebersenkung in 15 Minuten Langanhaltende Fiebersenkung für bis zu 8 Stunden Zuckerfrei, farbstofffrei Mit Dosierspritze für einfache & sichere Dosierung Anwendungsempfehlung: Führen Sie die Dosierspritze in den Flaschenhals ein Drehen Sie die Flasche auf den Kopf und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Spritze Halten Sie das flache Ende der Dosierspritze in den Mund des Kindes und drücken Sie den Kolben langsam herunter Zusammensetzung Der Wirkstoff ist Ibuprofen. 1 ml Suspension zum Einnehmen enthält 40 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat (Ph.Eur.), Natriumchlorid, Saccharin-Natrium, Polysorbat 80, Domiphenbromid, Maltitol-Lösung, Glycerol, Xanthangummi, Erdbeeraroma (enthält Propylenglycol), gereinigtes Wasser. ERFAHREN SIE MEHR ZU FIEBER & SCHMERZEN BEI KINDERN FIEBER Bei Kindern, Kleinkindern und Babys tritt Fieber häufiger auf als bei Jugendlichen und Erwachsenen. Ab einer Temperatur von über 38,5°C spricht man von Fieber. Bei Neugeborenen, die jünger als 1 Monat sind, gilt schon 38 °C als Fieber. Es wird dadurch verursacht, dass der Körper eine zugrundeliegende Infektion bekämpft, denn bei einer erhöhten Temperatur können sich Bakterien und Viren schwerer vermehren. Häufige Ursachen von Fieber bei Kindern, Babys und Kleinkindern sind zum Beispiel die Grippe, Erkältungen, Magen-Darm-Infektionen, Mittelohrentzündungen, Infektionen der Harnwege oder Nieren, oder auch Impfungen. ZAHNEN Beim Zahnen beginnen die ersten Zähne Ihres Babys, sich durch das Zahnfleisch zu schieben. Dies kann dazu führen, dass das Zahnfleisch rot, wund und schmerzhaft wird. Dieser Prozess dauert etwa 8 Tage pro Zahn, was in etwa die 4 Tage vor und nach dem Durchbrechen des Zahns einschließt. KOPFSCHMERZEN Nicht nur Erwachsene leiden unter Kopfschmerzen – auch Kinder und Jugendliche können sie bekommen. Allerdings können Kinder Kopfschmerzen – auch Cephalgie genannt – oft anders erleben als Erwachsene, wodurch sie unbemerkt bleiben können. Kopfschmerzen bei Kindern können von Bauch- und Rückenschmerzen begleitet werden, Migräne auch von Übelkeit. Wirkstoffe 200 mg Ibuprofen Hilfsstoffe Citronensäure monohydrat Natriumcitrat-2-Wasser Natriumchlorid Saccharin natrium Saccharin natrium Polysorbat 80 Domiphen bromid Maltitol-Lösung Glycerol Xanthan gummi Apfelsinen-Aroma, weizenstärkehaltig Weizenstärke Gluten Wasser, gereinigtes Indikation/Anwendung Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Ibuprofen, der zu einer Gruppe von Wirkstoffen, den sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR), gehört. Er wirkt, indem er die Beschwerden Schmerzen und Fieber lindert. Das Präparat wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von: Fieber leichten bis mäßig starken Schmerzen Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn sich die Symptome Ihres Kindes nicht bessern oder schlimmer werden: bei Kindern von 3 - 5 Monaten und ab 5 kg Körpergewicht nach 24 Stunden oder bei Kindern ab 6 Monaten nach 3 Tagen. Dosierung Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern. Dosierung Die empfohlene Dosis bei Schmerzen und Fieber beträgt: Köpergewicht des Kindes (Alter): ab 5 kg (3 - 5 Monate) Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 1,25 ml (entsprechend 50 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.) *: 3mal Köpergewicht des Kindes (Alter): 7 - 9 kg (6 - 11 Monate) Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 1,25 ml (entsprechend 50 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.) *: 3 - 4mal Köpergewicht des Kindes (Alter): 10 - 15 kg (1 - 3 Jahre) Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 2,5 ml (entsprechend 100 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.) *: 3mal Köpergewicht des Kindes (Alter): 16 - 19 kg (4 - 5 Jahre) Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 3,75 ml (entsprechend 150 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.) *: 3mal Köpergewicht des Kindes (Alter): 20 - 29 kg (6 - 9 Jahre) Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 5 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.) *: 3mal Köpergewicht des Kindes (Alter): 30 - 40 kg (10 - 12 Jahre) Einzeldosis und Art der Anwendung: 1 x 7,5 ml (entsprechend 300 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 Std.) *: 3mal *Einzeldosen sollten etwa alle 6 - 8 Stunden verabreicht werden Die Anwendung bei Kindern unter 3 Monaten oder unter 5 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen. Warnhinweis: Überschreiten Sie nicht die angegebenen Dosierungen. Dauer der Anwendung Dieses Arzneimittel ist nur für die kurzzeitige Anwendung vorgesehen. Wenn bei Kindern ab 6 Monaten die Anwendung dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Bei Kindern im Alter von 3 - 5 Monaten (ab 5 kg Körpergewicht) sollte nach spätestens 24 Stunden ärztlicher Rat eingeholt werden, wenn die Symptome bestehen bleiben. Wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie mehr von dem Arzneimittel angewendet haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Abschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Magen-Darm-Blutungen, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung, Augenzittern Nystagmus) oder seltener Durchfall umfassen. Zusätzlich wurde bei hohen Dosen über Schwindel, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall, Erregung, Verwirrtheit, Koma, Hyperkalämie (zu viel Kalium im Blut), erhöhte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Nehmen oder verabreichen Sie nicht die doppelte Dosierung, wenn Sie die Einnahme bzw. Anwendung vergessen haben. Falls Sie die Einnahme/Verabreichung einmal vergessen haben, nehmen/verabreichen Sie diese bei nächster Gelegenheit und setzen Sie dann die Dosierung wie in der Dosiertabelle beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Anwendung mit Applikationsspritze 1. Schütteln Sie die Flasche kräftig. 2. Entfernen Sie den Deckel, indem Sie ihn herunterdrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen. 3. Führen Sie die Applikationsspritze so in den Flaschenhals ein, dass sie festsitzt. 4. Um die Applikationsspritze zu füllen, drehen Sie die Flasche auf den Kopf. Halten Sie die Applikationsspritze fest und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten, um die Suspension bis zur entsprechenden Markierung aufzuziehen. 5. Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Applikationsspritze aus dem Flaschenhals, indem Sie die Applikationsspritze behutsam drehen. 6. Um die Flüssigkeit zu verabreichen, halten Sie Ihrem Kind das Ende der Applikationsspritze in den Mund. Drücken Sie dann den Kolben langsam in den Spritzenzylinder, um die Applikationsspritze zu entleeren. Passen Sie sich dabei der Schluckgeschwindigkeit Ihres Kindes an. Verschließen Sie die Flasche nach Gebrauch wieder. 7. Spülen Sie die Applikationsspritze sorgfältig mit warmem Wasser und trocknen diese anschließend. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird Es können bei Ihrem Kind eine oder mehrere der für NSAR bekannten Nebenwirkungen auftreten (siehe unten). Wenn das so ist oder wenn Sie Bedenken haben, beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und sprechen sofort mit Ihrem Arzt. Ältere Patienten haben ein höheres Risiko, Probleme auf Grund von Nebenwirkungen zu bekommen, wenn sie dieses Arzneimittel einnehmen. Beenden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe, wenn bei Ihrem Kind eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt: Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie: starke Bauchschmerzen, Schwarzfärbung des Stuhls/Teerstuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Partikeln, die wie Kaffeesatz aussehen. Anzeichen einer seltenen aber schwerwiegenden allergischen Reaktion wie Verschlimmerung von Asthma, ungeklärtes Keuchen oder Kurzatmigkeit, Schwellungen von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atemschwierigkeiten, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Schwere Hautreaktionen wie Hautauschlag am ganzen Körper, Schuppung, Blasenbildung oder Abschälung der Haut. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihrem Kind auftritt, sich verschlimmert oder Nebenwirkungen auftreten, die nicht aufgeführt sind. Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen und Übelkeit, Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Erbrechen, Blähungen (Flatulenz) und Verstopfung sowie geringfügige Blutverluste im Magen und/oder Darm, die in Ausnahmefällen Blutarmut (Anämie) hervorrufen können. Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Magen-Darm-Geschwüre, -Durchbruch oder -Blutung, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlechterung bestehender Darmkrankheiten (Colitis oder Morbus Crohn), Magenschleimhautentzündung (Gastritis) Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit Sehstörungen Verschiedenartige Hautausschläge Überempfindlichkeitsreaktionen mit Nesselsucht und Juckreiz Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) Ohrensausen (Tinnitus) Erhöhte Harnstoffkonzentration im Blut, Schmerzen in der Seite und/oder im Bauchraum, Blut im Urin und Fieber können Anzeichen einer Nierenschädigung sein (Papillennekrose) Erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut Verminderter Hämoglobinwert Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Speiseröhrenentzündung, Entzündung der Bauchspeicheldrüse und Bildung von membranartigen Darmverengungen (intestinale, diaphragmaartige Strikturen) Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt und Schwellungen des Gesichts und der Hände (Ödeme) Verringerte Urinausscheidung und Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion), Wasseransammlungen (Ödeme), trüber Urin (nephrotisches Syndrom); Entzündung der Nieren (interstitielle Nephritis), die zu akutem Nierenversagen führen kann. Wenn eines der oben genannten Anzeichen auftritt oder Sie ein allgemeines Gefühl des Unwohlseins empfinden, beenden Sie die Einnahme von diesem Arzneimittel und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, da dies erste Anzeichen einer Nierenschädigung oder eines Nierenversagens sein können. Psychotische Reaktionen, Depression Hoher Blutdruck, Gefäßentzündung (Vaskulitis) Herzklopfen (Palpitationen) Funktionsstörungen der Leber, Leberschäden (erste Anzeichen können Hautverfärbungen sein), insbesondere bei Langzeitanwendung, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis) Störungen bei der Blutbildung - erste Anzeichen sind: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasen- und Hautblutungen sowie unerklärliche blaue Flecken. In diesen Fällen müssen Sie die Therapie sofort abbrechen und einen Arzt aufsuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit Schmerzmitteln oder fiebersenkenden Arzneimitteln (Antipyretika) sollte unterbleiben. Schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) Verschlimmerung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. nekrotisierende Fasziitis) sind im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter Schmerzmittel (NSAR) beschrieben worden. Wenn Entzündungszeichen neu auftreten oder sich verschlimmern, müssen Sie ohne Verzug zu Ihrem Arzt gehen. Es muss geklärt werden, ob eine anti-infektive/antibiotische Therapie notwendig ist. Symptome einer aseptischen Meningitis (Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinseintrübung) wurden nach Einnahme von Ibuprofen beobachtet. Patienten mit bestehenden Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) sind möglicherweise eher betroffen. Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn diese Symptome auftreten. Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell Syndrom), Haarausfall (Alopezie) Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Reaktivität der Atemwege wie Asthma, Verkrampfungen der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus) oder Kurzatmigkeit. Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen). Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von diesem Arzneimittel, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Kategorie "Patientenhinweis". Die Haut wird lichtempfindlich. Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ("Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Ihr Kind andere Arzneimittel einnimmt/anwendet, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet hat oder beabsichtigt andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dieses Präparat kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel: Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin) Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan) Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit diesem Präparat ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von dem Arzneimittel zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Dies gilt insbesondere für die Einnahme folgender Arzneimittel: Andere NSAR einschließlich Cyclooxigenase-2-Hemmer, da sich dadurch das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen kann; Digoxin (gegen Herzinsuffizienz), da die Wirkung von Digoxin verstärkt werden kann; Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonartige Stoffe enthalten), da sich dadurch das Risiko von Magen- und Darmgeschwüren oder -blutungen erhöhen kann; Thrombozytenaggregationshemmer, da sich dadurch das Risiko von Blutungen erhöhen kann; Acetylsalicylsäure (geringe Dosis), da sich der blutverdünnende Effekt verringern kann; Arzneimittel zur Blutverdünnung (wie z. B. Warfarin), da Ibuprofen die blutverdünnende Wirkung dieser Arzneimittel verstärken kann; Phenytoin (gegen Epilepsie), da die Wirkung von Phenytoin verstärkt werden kann; Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel gegen Depression), da diese das Risiko von Magen-/Darmblutungen erhöhen können; Lithium (ein Arzneimittel gegen manisch-depressive Erkrankung und Depression), da die Wirkung von Lithium verstärkt werden kann; Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel gegen Gicht), da dadurch die Ausscheidung von Ibuprofen verlangsamt werden kann; Arzneimittel gegen hohen Blutdruck und Entwässerungstabletten, da Ibuprofen die Wirkung dieser Arzneimittel abschwächen kann und dadurch möglicherweise ein erhöhtes Risiko für die Nieren entsteht; Kaliumsparende Diuretika z. B. Amilorid, Kaliumcanrenoat, Spironolacton, Triamteren, da dadurch eine Hyperkalämie (zu viel Kalium im Blut) auftreten kann; Methotrexat (ein Arzneimittel gegen Krebs oder Rheumatismus), da die Wirkung von Methotrexat verstärkt werden kann; Tacrolimus und Cyclosporin (Arzneimittel zur Immunsuppression), da dadurch Nierenschäden auftreten können; Zidovudin (ein Arzneimittel gegen AIDS), da es bei der Anwendung von dem Präparat bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten ("Blutern") zu einem erhöhten Risiko für Gelenkblutungen (Hämarthrosen) oder Blutungen, die zu Schwellungen führen, kommen kann; Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel gegen Diabetes), da der Blutzuckerspiegel beeinflusst werden kann; Chinolon-Antibiotika, da das Risiko für Krampfanfälle erhöht sein kann; Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmer) gegen Pilzinfektionen, da die Wirkung von Ibuprofen verstärkt werden kann. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden; Baclofen, da sich nach Beginn der Einnahme von Ibuprofen Baclofen Toxizität entwickeln kann; Ritonavir, da Ritonavir die Plasmakonzentration von NSAR erhöhen kann; Aminoglykoside, da NSAR die Ausscheidung von Aminoglykosiden verlangsamen können. Einnahme zusammen mit Alkohol Während der Einnahme von dem Arzneimittel sollten Sie keinen Alkohol trinken. Einige Nebenwirkungen wie z. B. solche mit Einfluss auf den Magen-Darm-Trakt oder das Nervensystem werden wahrscheinlicher, wenn Alkohol und dieses Präparat gleichzeitig eingenommen werden. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden von Kindern: die allergisch gegen Ibuprofen, andere ähnliche Schmerzmittel (NSAR), Weizenstärke oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind; die in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanfällen, laufender Nase, Schwellungen des Gesichts und/oder der Hände oder mit Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen NSAR reagiert haben; mit Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR; mit bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen); mit schweren Leberfunktionsstörungen oder Nierenfunktionsstörungen; mit schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz); mit Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen; mit Blutgerinnungsstörungen, da Ibuprofen die Blutungszeit verlängern kann; mit ungeklärten Blutbildungsstörungen; die stark dehydriert sind (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme). Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein. Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft. Stillzeit Nur geringe Mengen von Ibuprofen und seinen Abbauprodukten gehen in die Muttermilch über. Dieses Arzneimittel kann während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird. Fortpflanzungsfähigkeit Dieses Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden, wenn Ihr Kind eine Infektion hat - siehe unter "Infektionen". wenn Ihr Kind bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen hat (z.B. akute intermittierende Porphyrie); wenn Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen leidet; wenn Ihr Kind an bestimmten Hauterkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leidet; wenn Ihr Kind an gastrointestinalen Erkrankungen (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) leidet oder jemals gelitten hat, da sich diese Erkrankungen verschlechtern können; wenn Ihr Kind hohen Blutdruck und/oder Herzinsuffizienz hat oder jemals hatte; wenn Ihr Kind eine eingeschränkte Nierenfunktion hat; wenn Ihr Kind an Leberfunktionsstörungen leidet; Bei einer länger dauernden Einnahme von diesem Arzneimittel ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich; Vorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon), blutgerinnungshemmende Medikamente (wie z. B. Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS. wenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer, einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer wie Celecoxib oder Etoricoxib) einnimmt, da diese Kombination vermieden werden sollte; Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird; Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Belastung, einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werden; Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache (MOH)) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. wenn Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leidet oder gelitten hat, da es zu Kurzatmigkeit kommen kann; Wenn Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leidet, besteht ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußern; Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von dem Präparat vermieden werden; Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig; wenn Ihr Kind dehydriert ist. Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern; Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Wenn es während der Behandlung mit dem Arzneimittel zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung sofort abzubrechen. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Kategorie "Kontraindikation"), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter ASS oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Infektionen Das Arzneimittel kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch das Präparat eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt. Hautreaktionen Im Zusammenhang mit der Behandlung mit dem Arzneimittel wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit dem Präparat einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen". Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten die Behandlung vor der Einnahme von diesem Arzneimittel mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke (TIA)) hatten; Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind. Sprechen Sie vor der Einnahme von dem Arzneimittel mit Ihrem Arzt, wenn eine der oben genannten Zustände auf Ihr Kind zutrifft. Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach der Anwendung von NSAR auf, insbesondere solche im Magen- und Darmbereich. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Bei der kurzzeitigen Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

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Alcon AIR OPTIX for Astigmatism, Monatslinsen--1.00-8.7-14.5--1.75-80
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"Die AIR OPTIXTM for Astigmatism von Ciba Vision sind Premium-Kontaktlinsen für den monatlichen Gebrauch speziell bei Hornhautverkrümmungen. Sie besitzen derzeit die höchste Sauerstoffdurchlässigkeit aller torischen Weich-Kontaktlinsen, sodass Sie Ihnen einen hohen Tragekomfort bis spät in die Nacht bieten. Diese Monatslinsen trocken weniger aus als andere Monatslinsen - ein wichtiger Garant für einen problemlosen Tragekomfort. Die Linsen eigen sich auch für das gelegentliche Tragen beim Schlafen mit einer Tragdauer von bis zu 7 Tagen und 6 Nächten. Zudem bieten Ihnen die AIR OPTIXTM for Astigmatism eine stabile und scharfe Sehleistung auch bei Hornhautverkrümmung.<br /><br />Die Augen des Menschen sind das Fenster zur Außenwelt - Sie sind gleichzeitig aber auch ein extrem empfindliches und sehr komplexes Sinnesorgan. Eine klare Hornhaut ist der wichtigste Garant für eine hohe Sehqualität, da alle Lichtstrahlen durch sie ins Auge fallen - diese geschieht nur bei einer klaren Hornhaut ungehindert. Damit die Hornhaut auch durchsichtig bleibt, ist eine ausreichende Sauerstoffversorgung von Nöten. Kontaktlinsen mit geringer Sauerstoffdurchlässigkeit können diese Versorgung nicht garantieren, sodass es zu einem Sauerstoffmangel mit Folgen wie Trockenheit, schlechtes Sehen und Brennen, kommt. Um diesen Beschwerden vorzubeugen ist es von extremer Wichtigkeit, Kontaktlinsen, wie die AIR OPTIXTM for Astigmatism, mit einer hohen Sauerstoffdurchlässigkeit zu tragen."

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Weißdorntee 25 ST
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Weißdorntee. Anwendungsgebiete: Nachlassende Leistungsfähigkeit des Herzens Druck- und Beklemmungsgefühl in der Herzgegend. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Weißdorntee Inhalt: Weißdornblätter mit Blüten Art der Anwendung: Zum Trinken nach Bereitung eines Teeaufgusses. Anwendungsgebiete: Nachlassende Leistungsfähigkeit des Herzens Druck- und Beklemmungsgefühl in der Herzgegend. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Dosierung/Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, wird 3 - 4 mal täglich eine Tasse des wie folgt bereiteten Teeaufgusses getrunken: Ein oder mehrere Aufgussbeutel werden mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) übergossen und etwa 10-15 Minuten ziehen gelassen. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweise: Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt lagern. Bei unverändertem Fortbestehen der Krankheitssymptome über 4 Wochen ist die Rücksprache mit einem Arzt zu empfehlen bei Atemnot, Schwindelgefühl, ausstrahlenden Schmerzen in die Halsgegend, die Arme oder den Oberbauch oder bei Ansammlung von Wasser in den Beinen ist die Rücksprache mit einem Arzt erforderlich. Alexander Weltecke GmbH & Co KG Auf dem Knuf 15 59073 Hamm www.weltecke.de email: info@weltecke.de Quelle: Angaben der Verpackung Stand: 02/2017

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Was sind die häufigsten Ursachen für eine Atemwegsblockade und wie kann man diese erkennen und behandeln?

Die häufigsten Ursachen für eine Atemwegsblockade sind Verschlucken von Fremdkörpern, allergische Reaktionen, Asthmaanfälle und Ve...

Die häufigsten Ursachen für eine Atemwegsblockade sind Verschlucken von Fremdkörpern, allergische Reaktionen, Asthmaanfälle und Verengungen der Atemwege durch Entzündungen oder Infektionen. Eine Atemwegsblockade kann durch plötzliche Atemnot, Husten, pfeifende Atemgeräusche und blasse oder bläuliche Haut erkannt werden. Die Behandlung hängt von der Ursache ab, kann aber die Entfernung des Fremdkörpers, die Verabreichung von Medikamenten zur Erweiterung der Atemwege oder die Anwendung von Notfallmaßnahmen wie der Heimlich-Manöver umfassen. Es ist wichtig, sofort medizinische Hilfe zu suchen, wenn eine Atemwegsblockade vermutet wird.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie kann man eine Atemwegsblockade erkennen und welche Erste-Hilfe-Maßnahmen können in solch einer Situation ergriffen werden?

Eine Atemwegsblockade kann durch plötzliches Husten, lautes Keuchen oder das Unvermögen zu sprechen erkannt werden. Wenn die Perso...

Eine Atemwegsblockade kann durch plötzliches Husten, lautes Keuchen oder das Unvermögen zu sprechen erkannt werden. Wenn die Person nicht mehr husten oder atmen kann, sollte sofort Erste Hilfe geleistet werden. Man kann die Heimlich-Manöver anwenden, indem man sich hinter die Person stellt, die Arme um ihre Taille legt und kräftig in den Bauch drückt, um den Gegenstand zu lösen. Wenn die Person bewusstlos wird, sollte man mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung beginnen und den Notruf verständigen.

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Was sind die häufigsten Ursachen für eine Atemwegsblockade und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um sie zu verhindern oder zu behandeln?

Die häufigsten Ursachen für eine Atemwegsblockade sind Verschlucken von Fremdkörpern, allergische Reaktionen, Verengung der Atemwe...

Die häufigsten Ursachen für eine Atemwegsblockade sind Verschlucken von Fremdkörpern, allergische Reaktionen, Verengung der Atemwege durch Schleim oder Schwellung und das Einklemmen der Atemwege durch äußere Einwirkung. Um eine Atemwegsblockade zu verhindern, ist es wichtig, kleine Gegenstände von Kindern fernzuhalten, Allergene zu vermeiden und bei bekannten Atemwegsproblemen regelmäßig Medikamente einzunehmen. Im Falle einer Atemwegsblockade sollten sofortige Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B. die Heimlich-Manöver bei Verschlucken, die Verabreichung von Medikamenten bei allergischen Reaktionen und das Entfernen von Fremdkörpern aus den Atemwegen. In schwer

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Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um eine Atemwegsblockade zu erkennen und zu behandeln, und wie kann man sich vorbeugend darauf vorbereiten?

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, lautes Keuchen oder das Unvermögen,...

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, lautes Keuchen oder das Unvermögen, zu sprechen oder zu husten, achten. Im Falle einer Atemwegsblockade sollte man sofort den Rettungsdienst rufen und Erste-Hilfe-Maßnahmen wie den Heimlich-Handgriff anwenden, um die Blockade zu lösen. Zur Vorbeugung sollte man sich über die richtigen Erste-Hilfe-Techniken informieren und regelmäßig an Schulungen teilnehmen, um im Notfall angemessen reagieren zu können. Zudem ist es wichtig, kleine Kinder und ältere Menschen vor potenziell gefährlichen Gegenständen oder Lebensmitteln zu schützen, die eine Atemwegsblockade verursachen könnten.

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Alcon AIR OPTIX for Astigmatism, Monatslinsen-+2.75-8.7-14.5--2.25-60
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Alcon AIR OPTIX for Astigmatism, Monatslinsen--4.75-8.7-14.5--1.25-180
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Regenaplex 48 A 15 ML
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Regenaplex Nr. 48a, Mischung. Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Warnhinweis: Enthält 48 Vol.-% Alkohol! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Regenaplex Nr. 48a, Mischung flüssiger Verdünnungen zum Einnehmen Homöopathisches Arzneimittel Lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, den sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Regenaplex Nr. 48a vorschriftsmäßig eingenommen werden. Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung des Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Was müssen Sie vor der Einnahme von Regenaplex Nr. 48a beachten? Regenaplex Nr. 48a darf nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe wie Bellis perennis (Gänseblümchen), Echinacea (Sonnenhut) oder gegen andere Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Regenaplex Nr. 48a ist erforderlich in der Schwangerschaft und Stillzeit. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung vorliegen, sollte das Arzneimittel dann nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wenden Sie Regenaplex Nr. 51 a auch bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt an, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Enthält 48 Vol.-% Alkohol. Wie ist Regenaplex Nr. 48a anzuwenden? Eine über 1 Woche hinausgehende Einnahme sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach einigen Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Echinacea (Sonnenhut) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Gebrauchsinformation aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte ihrem Arzt oder Apotheker mit. Meldung von Nebenwirkungen: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. Hinweise: Nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr verwenden. Vor Gebrauch schütteln! Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren. In der Originalpackung dicht verschlossen aufbewahren. Zusammensetzung: 10 ml enthalten je 1,25 ml: Acidum nitricum D12, Apisinum D8, Argentum nitricum D30, Bellis perennis D2, Echinacea D2, Ferrum phosphoricum D12, Hepar sulfuris D8, Lachesis D20, Lycosa D6, Sulfur D8. Darreichungsform und Art der Anwendung: Originalpackung mit 15 ml Mischung flüssiger Verdünnungen zum Einnehmen. Pharmazeutischer Unternehmer: Regenaplex GmbH Homöopatische Komplexmittel Robert-Bosch-Straße 3 78448a Konstanz Diese Gebrau

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Die Siedler von Catan  Entdecker & Piraten (Teuber, Klaus)
Die Siedler von Catan Entdecker & Piraten (Teuber, Klaus)

Die Siedler von Catan Entdecker & Piraten , Ergänzung für 5-6 Spieler , Gesellschaftsspiele > Spiele , Erscheinungsjahr: 20130913, Produktform: Spiele, Autoren: Teuber, Klaus, Keyword: Strategiespiel; Abenteuerspiel; Spiel; Brettspiel, Fachschema: Non Books / Spiele / Brettspiele, Fachkategorie: Frühe Kindheit / Frühkindliche Bildung, Interesse Alter: empfohlenes Alter: ab 12 Jahre, Altersempfehlung / Lesealter: 18, ab Alter: 12, Warengruppe: NB/Kinderbücher/Kinderbeschäftigung/Sonstiges, Fachkategorie: Brettspiele, Text Sprache: ger, UNSPSC: 95049080, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 95049080, Sender’s product category: NONBO, Verlag: Franckh-Kosmos, Verlag: Franckh-Kosmos, Verlag: Kosmos, Warnung vor Sicherheitsrisiken in der EU: ACHTUNG! Für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet. Erstickungsgefahr, da kleine Teile verschluckt oder eingeatmet werden können., Länge: 297, Breite: 149, Höhe: 45, Gewicht: 490, Produktform: Spiele, Genre: Spiele, PBS, Genre: Spiele, PBS, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Lagerartikel,

Preis: 13.89 € | Versand*: 0 €

Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um eine Atemwegsblockade zu erkennen und zu behandeln, und wie kann man sich vorbeugend darauf vorbereiten?

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, lautes Keuchen oder das Unvermögen,...

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, lautes Keuchen oder das Unvermögen, zu sprechen oder zu atmen, achten. Im Falle einer Atemwegsblockade sollte sofort Erste Hilfe geleistet werden, indem man den Betroffenen dazu ermutigt, zu husten, oder indem man die Heimlich-Manöver anwendet. Um sich vorbeugend darauf vorzubereiten, ist es wichtig, Erste-Hilfe-Maßnahmen zu erlernen und regelmäßig zu trainieren, um im Notfall schnell und effektiv handeln zu können. Zudem sollte man sich bewusst sein, dass kleine Gegenstände oder Nahrungsmittel, die leicht verschluckt werden können, außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um eine Atemwegsblockade zu erkennen und zu behandeln, und wie kann man sich auf verschiedenen Gebieten darauf vorbereiten?

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, lautes Keuchen oder das Unvermögen...

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, lautes Keuchen oder das Unvermögen zu sprechen achten. Wenn eine Atemwegsblockade vermutet wird, sollte sofort Erste Hilfe geleistet werden, indem man den Betroffenen dazu ermutigt, zu husten oder die Heimlich-Manöver anwendet. Um sich auf verschiedene Gebiete vorzubereiten, ist es wichtig, Erste-Hilfe-Kurse zu besuchen, um die richtigen Maßnahmen bei einer Atemwegsblockade zu erlernen. Darüber hinaus sollten Eltern, Betreuer und Lehrer von Kindern mit einem erhöhten Risiko für Atemwegsblockaden über die Risiken und die richtigen Maßnahmen informiert sein.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um eine Atemwegsblockade zu erkennen und zu behandeln, und wie kann man präventiv handeln, um solche Notfälle zu vermeiden?

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten oder Würgen achten. Wenn eine Blocka...

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten oder Würgen achten. Wenn eine Blockade vermutet wird, sollte man sofort Erste Hilfe leisten, indem man den Betroffenen dazu ermutigt, zu husten oder den Heimlich-Manöver anwendet. Präventiv kann man solche Notfälle vermeiden, indem man kleine Kinder und ältere Menschen beim Essen beaufsichtigt, keine zu großen Bissen isst und sich bewusst ist, dass bestimmte Lebensmittel oder Gegenstände ein höheres Erstickungsrisiko darstellen. Außerdem ist es wichtig, Erste-Hilfe-Kurse zu besuchen, um im Notfall angemessen reagieren zu können.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um eine Atemwegsblockade zu erkennen und zu behandeln, und wie kann man sich darauf vorbereiten, falls man Zeuge einer solchen Situation wird?

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, lautes Keuchen oder Unfähigkeit zu...

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, lautes Keuchen oder Unfähigkeit zu sprechen achten. Wenn man eine Atemwegsblockade vermutet, sollte man sofort den Notruf wählen und Erste-Hilfe-Maßnahmen wie den Heimlich-Manöver durchführen, um die Blockade zu lösen. Um sich auf eine solche Situation vorzubereiten, ist es wichtig, Erste-Hilfe-Kurse zu besuchen, um die richtigen Techniken zur Behandlung einer Atemwegsblockade zu erlernen. Außerdem sollte man sich bewusst sein, wo sich Notfallausrüstung wie Beatmungsbeutel oder Defibrillatoren befindet, um im Notfall schnell darauf zugreifen zu können.

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Alcon AIR OPTIX for Astigmatism, Monatslinsen--4.5-8.7-14.5--2.25-70
Alcon AIR OPTIX for Astigmatism, Monatslinsen--4.5-8.7-14.5--2.25-70

"Die AIR OPTIXTM for Astigmatism von Ciba Vision sind Premium-Kontaktlinsen für den monatlichen Gebrauch speziell bei Hornhautverkrümmungen. Sie besitzen derzeit die höchste Sauerstoffdurchlässigkeit aller torischen Weich-Kontaktlinsen, sodass Sie Ihnen einen hohen Tragekomfort bis spät in die Nacht bieten. Diese Monatslinsen trocken weniger aus als andere Monatslinsen - ein wichtiger Garant für einen problemlosen Tragekomfort. Die Linsen eigen sich auch für das gelegentliche Tragen beim Schlafen mit einer Tragdauer von bis zu 7 Tagen und 6 Nächten. Zudem bieten Ihnen die AIR OPTIXTM for Astigmatism eine stabile und scharfe Sehleistung auch bei Hornhautverkrümmung.<br /><br />Die Augen des Menschen sind das Fenster zur Außenwelt - Sie sind gleichzeitig aber auch ein extrem empfindliches und sehr komplexes Sinnesorgan. Eine klare Hornhaut ist der wichtigste Garant für eine hohe Sehqualität, da alle Lichtstrahlen durch sie ins Auge fallen - diese geschieht nur bei einer klaren Hornhaut ungehindert. Damit die Hornhaut auch durchsichtig bleibt, ist eine ausreichende Sauerstoffversorgung von Nöten. Kontaktlinsen mit geringer Sauerstoffdurchlässigkeit können diese Versorgung nicht garantieren, sodass es zu einem Sauerstoffmangel mit Folgen wie Trockenheit, schlechtes Sehen und Brennen, kommt. Um diesen Beschwerden vorzubeugen ist es von extremer Wichtigkeit, Kontaktlinsen, wie die AIR OPTIXTM for Astigmatism, mit einer hohen Sauerstoffdurchlässigkeit zu tragen."

Preis: 37.90 € | Versand*: 0.00 €
beluga Kugelbahn Rollipop mit 7 Rollelementen
beluga Kugelbahn Rollipop mit 7 Rollelementen

Seit vielen Jahren aus Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken: Die Kugelbahn Rollipop... Mit dieser schönen Kugelbahn aus Holz kann dein Kind sich gut beschäftigen und fördert dabei noch die Motorik und die visuelle Wahrnehmung. Lass die Kugel rollen und hab Spaß auf deiner Kugelbahn! Für vier leuchtend bunte Kugeln, eine Kugel im Ring, ein Auto und ein rotierendes Männchen geht es dabei über fünf Bahnen aus reinem Buchenholz immerzu bergab. Aufgehalten werden sie nur kurz von den farbigen Endpunkten, um dann in anderer Richtung für dich und deine Freunde weiterzurollen. Alle farbigen Holzteile sind speichelfest lackiert und die Bahn ist aus besonders glatt geschliffenen Buchenholz. Schrauben sind verdeckt und/oder abgerundet, so dass ein sicheres Spiel gewährleistet ist Produktdetails: Maße (Länge x Breite x Höhe): 66 x 25 x 59 cm 7 Zubehörteile Mit vielseitigen Spielmöglichkeiten und 4 verschiedenen rollenden Objekten Fördert die Geschicklichkeit Fördert die Motorik Kugelbahn wird bereits montiert geliefert Material: Reines Buchenholz Gewicht: 0,4 kg Alter: Ab 24 Monaten Achtung! Nicht für Kinder unter 24 Monaten geeignet. Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen. Erstickungsgefahr aufgrund verschluckbarer Kleinteile!

Preis: 69.23 € | Versand*: 0.00 €
E-COLL PU-Pistolenschaum NBS 750ml (MDI-haltig)
E-COLL PU-Pistolenschaum NBS 750ml (MDI-haltig)

PU-Pistolenschaum B2 ● Baustoffklasse B2 DIN 4102 ● Einkomponentiger, selbstexpandierender, verwendungsfertiger Polyurethanschaum ● Besitzt eine ausgezeichnete Haftung auf allen Materialien (kein PE/PP) ● Mit hohem thermischem und akustischem Isolierwert ● Montieren und Abdichten von Fenster- und Türumrahmungen ● Abdichten von Hohlräumen rund um Rohre ● Anbringen von Isolierungsmaterialien bei Dachkonstruktionen ● Anbringen einer geräuschdämmenden Schicht bei Motoren ● Optimierung von Isolierungen in der Kühltechnik ● Hautbildung: nach ca. 10 Minuten ● Aushärtegeschwindigkeit: 3 Stunden für 5 cm Stärke ● Schaumausbeute: 1 Liter ergibt ca. 35–40 Liter ● Schalldämmwert 57,4 dB (DIN 52210 Teil 3) ● Isolierwert: 0,0354 w (mk) Signalwort: Gefahr Gefahrenhinweise: H222-H229: Extrem entzündbares Aerosol Behälter steht unter Druck: Kann bei Erwärmung bersten H334: Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen H351: Kann vermutlich Krebs erzeugen H373: Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen H315: Verursacht Hautreizungen H319: Verursacht schwere Augenreizung H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen H335: Kann die Atemwege reizen weitere Info's: Inhalt: 750 ml Gebinde: Dose Marke: E-COLL

Preis: 8.63 € | Versand*: 4.95 €

Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um eine Atemwegsblockade zu erkennen und zu behandeln, und wie kann man sich vorbeugend auf verschiedene Szenarien vorbereiten, in denen eine solche Blockade auftreten könnte?

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, lautes Keuchen oder das Unvermögen,...

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, lautes Keuchen oder das Unvermögen, zu sprechen oder zu atmen, achten. Im Falle einer Blockade sollte sofort Erste Hilfe geleistet werden, indem man den Betroffenen dazu ermutigt, zu husten, oder indem man die Heimlich-Manöver anwendet. Zur Vorbereitung auf solche Szenarien ist es wichtig, Erste-Hilfe-Kurse zu absolvieren, um die richtigen Maßnahmen zu erlernen, und sicherzustellen, dass man immer Zugang zu einem Erste-Hilfe-Set hat, das auch einen Beatmungsbeutel und eine Atemmaske enthält. Außerdem ist es ratsam, potenziell gefährliche Gegenstände von kleinen Kind

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um eine Atemwegsblockade zu erkennen und zu behandeln, und wie können sie in verschiedenen Umgebungen wie zu Hause, am Arbeitsplatz oder in der Öffentlichkeit angewendet werden?

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, lautes Keuchen, Unfähigkeit zu sprechen ode...

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, lautes Keuchen, Unfähigkeit zu sprechen oder zu husten und blasse oder bläuliche Haut achten. Wenn eine Atemwegsblockade vermutet wird, sollte sofort Erste Hilfe geleistet werden, indem man den Betroffenen auffordert zu husten, die Heimlich-Manöver anwendet oder bei Bewusstlosigkeit mit der Wiederbelebung beginnt. Diese Maßnahmen können zu Hause, am Arbeitsplatz oder in der Öffentlichkeit angewendet werden, um die Atemwegsblockade zu behandeln und lebensrettende Hilfe zu leisten. Es ist wichtig, dass Menschen in verschiedenen Umgebungen über die Erkennung und Behandlung einer Atemwegsblockade informiert sind, um im

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um eine Atemwegsblockade zu erkennen und zu behandeln, und wie können diese Maßnahmen in verschiedenen Umgebungen wie zu Hause, am Arbeitsplatz oder in der Schule angewendet werden?

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, laute Atemgeräusche und Panik achte...

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, laute Atemgeräusche und Panik achten. Wenn eine Atemwegsblockade vermutet wird, sollte sofort Erste Hilfe geleistet werden, indem man den Betroffenen auffordert, zu husten, oder indem man die Heimlich-Manöver anwendet. Diese Maßnahmen können in verschiedenen Umgebungen angewendet werden, indem man sich bewusst ist, wie man Erste Hilfe leisten kann, und indem man gegebenenfalls Notfallausrüstung wie Beatmungsbeutel oder Defibrillatoren zur Verfügung hat. Es ist auch wichtig, dass Menschen in Risikobereichen wie Schulen, Arbeitsplätzen und zu Hause über die Anzeichen und Maßnahmen zur Behandlung

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um eine Atemwegsblockade zu erkennen und zu behandeln, und wie können diese Maßnahmen in verschiedenen Umgebungen wie zu Hause, am Arbeitsplatz oder in der Öffentlichkeit angewendet werden?

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, lautes Keuchen oder das Unvermögen...

Um eine Atemwegsblockade zu erkennen, sollte man auf Anzeichen wie plötzliche Atemnot, Husten, lautes Keuchen oder das Unvermögen zu sprechen achten. Wenn eine Atemwegsblockade vermutet wird, sollte sofort Erste Hilfe geleistet werden, indem man den Betroffenen auffordert, zu husten oder die Heimlich-Manöver anwendet. Diese Maßnahmen können zu Hause, am Arbeitsplatz oder in der Öffentlichkeit angewendet werden. Es ist wichtig, dass Personen in der Nähe des Betroffenen wissen, wie man eine Atemwegsblockade erkennt und Erste Hilfe leistet, um schnell und effektiv reagieren zu können. Im Notfall sollte sofort der Rettungsdienst verständigt werden, um professionelle Hilfe zu erhalten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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