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Produkte zum Begriff Erstickungsrisiko:

Alcon AIR OPTIX for Astigmatism, Monatslinsen--1.75-8.7-14.5--2.25-170
Alcon AIR OPTIX for Astigmatism, Monatslinsen--1.75-8.7-14.5--2.25-170

"Die AIR OPTIXTM for Astigmatism von Ciba Vision sind Premium-Kontaktlinsen für den monatlichen Gebrauch speziell bei Hornhautverkrümmungen. Sie besitzen derzeit die höchste Sauerstoffdurchlässigkeit aller torischen Weich-Kontaktlinsen, sodass Sie Ihnen einen hohen Tragekomfort bis spät in die Nacht bieten. Diese Monatslinsen trocken weniger aus als andere Monatslinsen - ein wichtiger Garant für einen problemlosen Tragekomfort. Die Linsen eigen sich auch für das gelegentliche Tragen beim Schlafen mit einer Tragdauer von bis zu 7 Tagen und 6 Nächten. Zudem bieten Ihnen die AIR OPTIXTM for Astigmatism eine stabile und scharfe Sehleistung auch bei Hornhautverkrümmung.<br /><br />Die Augen des Menschen sind das Fenster zur Außenwelt - Sie sind gleichzeitig aber auch ein extrem empfindliches und sehr komplexes Sinnesorgan. Eine klare Hornhaut ist der wichtigste Garant für eine hohe Sehqualität, da alle Lichtstrahlen durch sie ins Auge fallen - diese geschieht nur bei einer klaren Hornhaut ungehindert. Damit die Hornhaut auch durchsichtig bleibt, ist eine ausreichende Sauerstoffversorgung von Nöten. Kontaktlinsen mit geringer Sauerstoffdurchlässigkeit können diese Versorgung nicht garantieren, sodass es zu einem Sauerstoffmangel mit Folgen wie Trockenheit, schlechtes Sehen und Brennen, kommt. Um diesen Beschwerden vorzubeugen ist es von extremer Wichtigkeit, Kontaktlinsen, wie die AIR OPTIXTM for Astigmatism, mit einer hohen Sauerstoffdurchlässigkeit zu tragen."

Preis: 37.90 € | Versand*: 0.00 €
Chemische Fabrik Kreussler DYNEXAMINFLUORID Gelee Dentalgel Zusätzliches Sortiment 02 kg
Chemische Fabrik Kreussler DYNEXAMINFLUORID Gelee Dentalgel Zusätzliches Sortiment 02 kg

DYNEXAMINFLUORID Gelee DentalgelHersteller: Chem. Fabrik Kreussler & Co. GmbHDarreichungsform: GelWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Dynexaminfluorid Gelee. Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung der Karies (Zahnfäule), insbesondere bei Kindern, Jugendlichen sowie Patienten mit Zahnspangen, anderen kieferorthopädischen (orthodontischen) Apparaten und Teilprothesen, zur Unterstützung der Behandlung der Initialkaries (beginnende Zahnfäule), zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse. Warnhinweis: Enthält Methyl-4-hydroxybenzoat. Packungsbeilage beachten. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERDynexaminfluorid GeléeDentalgel mit 1,25 % Fluorid Wirkstoffe: Olaflur, Dectaflur, NatriumfluoridLesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Zahnarztes oder Apothekers an.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Zahnarzt aufsuchen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Zahnarzt, Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Was in dieser Packungsbeilage steht:WAS IST DYNEXAMINFLUORID GELÉE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON DYNEXAMINFLUORID GELÉE BEACHTEN?WIE IST DYNEXAMINFLUORID GELÉE ANZUWENDEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST DYNEXAMINFLUORID GELÉE AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST DYNEXAMINFLUORID GELÉE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Dynexaminfluorid Gelée ist ein Mittel zur Kariesprophylaxe, zur Unterstützung der Behandlung der Initialkaries und zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse.AnwendungsgebieteZur Vorbeugung der Karies (Zahnfäule), insbesondere bei Kindern, Jugendlichen sowie Patienten mit Zahnspangen,anderen kieferorthopädischen (orthodontischen) Apparaten und Teilprothesen.Zur Unterstützung der Behandlung der Initialkaries (beginnende Zahnfäule).Zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse.2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON DYNEXAMINFLUORID GELÉE BEACHTEN?Dynexaminfluorid Gelée darf nicht angewendet werden:wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Olaflur, Dectaflur, Natriumfluorid, Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.), Ponceau 4R (Farbstoff E 124), Menthol, Pfefferminzöl, Krauseminzöl (Bestandteile des Parfümöls Dentalmed) oder einen der sonstigen Bestandteile von Dynexaminfluorid Gelée sind,bei krankhaften Abschilferungen des Epithels der Mundschleimhaut (pathologischdesquamative Veränderungen),bei Personen, bei denen die Kontrolle über den Schluckreflex nicht gewährleistet ist,zu Hause: bei Kindern vor Vollendung des 6. Lebensjahres,in der Zahnarztpraxis / Gruppenprophylaxe: bei Kindern unter 3 Jahren wegen des Gehalts an Menthol, Pfefferminzöl und Krauseminzöl,Knochen- und / oder Zahnfluorose.Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Dynexaminfluorid Gelée ist erforderlich:Wegen des Gehaltes an Menthol, Pfefferminzöl und Krauseminzöl (Spearmintöl) sollten Patienten mit Asthma bronchiale oder anderen Atemwegserkrankungen vor der Anwendung von Dynexaminfluorid Gelée Rücksprache mit ihrem Zahnarzt / Arzt halten. Bei einer systemischen Fluoridzufuhr (z. B. durch Fluorid-Tabletten oder fluoridiertes Speisesalz) sollte diese nach der Applikation von Dynexaminfluorid Gelée für einige Tage ausgesetzt werden.Kinder und ältere Menschen:Voraussetzung für die korrekte Anwendung und zur Vermeidung zu hoher Fluoridmengen durch Verschlucken ist die Kontrolle über den Schluckreflex (siehe Abschnitt 2: »Dynexaminfluorid Gelée darf nicht angewendet werden"). Die Anwendung von Miniplastschienen in der Zahnarztpraxis ist bei Kindern erst ab dem 8. Lebensjahr angezeigt.Bei Anwendung von Dynexaminfluorid Gelée mit anderen Arzneimitteln, Nahrungsmitteln oder Getränken:Bitte informieren Sie Ihren Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die unmittelbare Einnahme von Calcium, Magnesium (z. B. Milch) und Aluminium (Arzneimittel zur Behandlung von Magenbeschwerden, Antacida) nach der Behandlung mit Dynexaminfluorid Gelée kann die Wirkung der Fluoride beeinträchtigen.Schwangerschaft und Stillzeit:Es liegen bisher keine oder nur begrenzte Erfahrungen mit einer Anwendung der in Dynexaminfluorid Gelée enthaltenen Wirkstoffe bei Schwangeren vor. Falls notwendig, kann Dynexaminfluorid Gelée in der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden. Fluoride gehen in die Muttermilch über. Dynexaminfluorid Gelée sollte deshalb während der Stillzeit mit Vorsicht angewendet werden. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Zahnarzt, Arzt oder Apotheker um Rat.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.3. WIE IST DYNEXAMINFLUORID GELÉE ANZUWENDEN?Wenden Sie Dynexaminfluorid Gelée immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Dosierung:Falls vom Zahnarzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für die Anwendung zur Kariesprophylaxe und zur gezielten Behandlung überempfindlicher Zahnhälse in der Regel:a) Zu HauseBürsten Sie die Zähne mit der Zahnbürste einmal pro Woche mit ca. 0,5 g Dentalgel (ca. 1,5 cm Dentalgelstrang bzw. Kirschkerngröße), entsprechend 6,25 mg Fluorid. Nach einigen Minuten Einwirkungszeit spülen Sie den Mund aus. Die Gesamtzeit der Anwendung (Putz- und Einwirkzeit) darf 5 Minuten nicht überschreiten. Darüber hinaus kann der Zahnarzt bei erhöhtem Kariesrisiko (z. B. bei Patienten mit kieferorthopädischen Apparaturen) die Anwendung von 2-3-mal wöchentlich anordnen. Zur gezielten Behandlung überempfindlicher Zahnhälse wird das Dentalgel auf die betroffenen Zahnflächen aufgetragen und eingebürstet. Am besten wenden Sie Dynexaminfluorid Gelée abends vor dem Schlafengehen an.b) In der zahnärztlichen Praxis:Zur Kariesprophylaxe ca. 2-mal pro Jahr mittels Miniplastschiene ca. 3 g Dynexaminfluorid Gelée (entsprechend ca. 37,5 mg Fluorid) anwenden.Applikation mit der stumpfen Kanüle aus einer gefüllten Einmalspritze auf die kariesgefährdeten oder überempfindlichen Zahnflächen: 2-4-mal pro Jahr durchführen.Bei erhöhtem Kariesrisiko, z. B. bei Patienten mit kieferorthopädischen Apparaturen: Anwendung in monatlichen Abständen. Eine ausreichende Kontaktzeit des Dentalgels mit den Zähnen (mindestens 2 bis 4 Minuten) muss gewährleistet sein. Sie darf jedoch 5 Minuten nicht überschreiten. Nach der Anwendung wird der Mund ausgespült. Dynexaminfluorid Gelée darf bei Kindern ab 3 Jahren, die wegen eines erhöhten Kariesrisikos unter zahnärztlicher Kontrolle sind, angewendet werden. Dies gilt sowohl für Kinder in der Individualprophylaxe wie auch für solche in der Gruppenprophylaxe. Nach der Anwendung wird mit Wasser ausgespült.c) In der GruppenprophvlaxeIm Rahmen der gruppenprophylaktischen Aktivitäten ca. zweimal pro Jahr mit Dynexaminfluorid Gelée die Zähne bürsten, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen mit erhöhtem Kariesrisiko auch mehrmals pro Jahr. Nach 2-3 Minuten ausspülen. Die Gesamtzeit der Anwendung (Putz- und Einwirkzeit) darf 5 Minuten nicht überschreiten.Art der Anwendung:Zur dentalen Anwendung.Dauer der Anwendung:Ein dauerhafter Erfolg ist nur bei lebenslanger Anwendung sichergestellt.Wenn Sie eine größere Menge Dynexaminfluorid Gelée angewendet haben, als Sie sollten:Akute Überdosierung: In Abhängigkeit von der Dosierung und der Art der Verabreichung können im Extremfall (z. B. bei der Verwendung von Miniplastschienen) bis zu 3 g Dentalgel (37,5 mg Fluorid) in die Mundhöhle eingebracht werden. Das Verschlucken derartiger Mengen kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Nehmen Sie bei diesen Vergiftungserscheinungen Calcium-haltige Getränke (z. B. Milch, Calcium-Brausetablette) zu sich, um das Fluorid zu binden. Suchen Sie anschließend einen Arzt auf.Chronische Überdosierung: Bei regelmäßigem Überschreiten einer täglichen Gesamtfluoridaufnahme (systemische und lokale) von 2 mg während der Zahnentwicklung bis etwa zum 8. Lebensjahr können die Bildung der organischen Schmelzmatrix und als Folge auch die Mineralisation des Schmelzes gestört werden. Das Ergebnis: gefleckter Schmelz, auch Schmelz- oder Dentalfluorose genannt. Eine zweite mögliche Ursache von geflecktem Schmelz ist die einmalige Einnahme hoher Fluoridmengen, verbunden mit einer deutlichen Erhöhung der Serum-Fluorid-Konzentration. Die Grenzschwelle, ab der entsprechende Schädigungen einsetzen, ist für den Menschen allerdings bisher nicht bekannt. Bei Auftreten dieser Symptome sprechen Sie bitte mit Ihrem Zahnarzt, Arzt oder Apotheker.Wenn Sie die Anwendung von Dynexaminfluorid Gelée vergessen haben:Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Zahnarzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann Dynexaminfluorid Gelée Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Sehr selten:Abschilferungen (desquamative Veränderungen) an der Mundschleimhaut.Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis), Rötung, Brennen oder Juckreiz im Mund, Taubheitsgefühl, Schwellung, Geschmacksstörungen, Mundtrockenheit, Zahnfleischentzündungen (Gingivitis).Oberflächliche Defekte (Erosionen) bzw. Geschwüre oder Blasen an der Mundschleimhaut.Übelkeit oder Erbrechen.Überempfindlichkeitsreaktionen.Andere mögliche Nebenwirkungen:Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) kann Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen.Ponceau 4R (Farbstoff E 124) kann allergische Reaktionen hervorrufen.Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch das im Parfümöl enthaltene Pfefferminzöl und Krauseminzöl Überempflindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Zahnarzt, Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST DYNEXAMINFLUORID GELÉE AUFZUBEWAHREN?Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Tube angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Nicht über 25 °C lagern. Dynexaminfluorid Gelée ist nach dem erstmaligen Öffnen der Tube bis zum angegebenen Verfallsdatum haltbar.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Dynexaminfluorid Gelée enthält:Die Wirkstoffe sind: Olaflur, Dectaflur und Natriumfluorid.1 g Dentalgel enthält 30,36 mg Olaflur, 2,74 mg Dectaflur und 22,10 mg Natriumfluorid (Gesamtfluoridgehalt 1,25 %).Die sonstigen Bestandteile sind: Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.), Hyetellose, Parfümöl Dentalmed, Saccharin, Ponceau 4R (Farbstoff E 124), gereinigtes Wasser.Wie Dynexaminfluorid Gelée aussieht und Inhalt der Packung:Hellrotes, transparentes Dentalgel.Originalpackung mit 20 g Dentalgel (N1), apothekenpflichtig.Originalpackung mit 100 g Dentalgel (N3), verschreibungspflichtig.Klinikpackung mit 200 g Dentalgel, verschreibungspflichtig.Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:Chemische Fabrik Kreussler & Co. GmbHRheingaustraße 87-93D - 65203 WiesbadenTelefon: 0611 / 9271-0Telefax: 0611 /9271-111www.kreussler.comE-Mail: info@kreussler.comDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im: April 2015.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 04/2017

Preis: 8.59 € | Versand*: 4.95 €
Alcon AIR OPTIX for Astigmatism, Monatslinsen--1.25-8.7-14.5--1.75-40
Alcon AIR OPTIX for Astigmatism, Monatslinsen--1.25-8.7-14.5--1.75-40

"Die AIR OPTIXTM for Astigmatism von Ciba Vision sind Premium-Kontaktlinsen für den monatlichen Gebrauch speziell bei Hornhautverkrümmungen. Sie besitzen derzeit die höchste Sauerstoffdurchlässigkeit aller torischen Weich-Kontaktlinsen, sodass Sie Ihnen einen hohen Tragekomfort bis spät in die Nacht bieten. Diese Monatslinsen trocken weniger aus als andere Monatslinsen - ein wichtiger Garant für einen problemlosen Tragekomfort. Die Linsen eigen sich auch für das gelegentliche Tragen beim Schlafen mit einer Tragdauer von bis zu 7 Tagen und 6 Nächten. Zudem bieten Ihnen die AIR OPTIXTM for Astigmatism eine stabile und scharfe Sehleistung auch bei Hornhautverkrümmung.<br /><br />Die Augen des Menschen sind das Fenster zur Außenwelt - Sie sind gleichzeitig aber auch ein extrem empfindliches und sehr komplexes Sinnesorgan. Eine klare Hornhaut ist der wichtigste Garant für eine hohe Sehqualität, da alle Lichtstrahlen durch sie ins Auge fallen - diese geschieht nur bei einer klaren Hornhaut ungehindert. Damit die Hornhaut auch durchsichtig bleibt, ist eine ausreichende Sauerstoffversorgung von Nöten. Kontaktlinsen mit geringer Sauerstoffdurchlässigkeit können diese Versorgung nicht garantieren, sodass es zu einem Sauerstoffmangel mit Folgen wie Trockenheit, schlechtes Sehen und Brennen, kommt. Um diesen Beschwerden vorzubeugen ist es von extremer Wichtigkeit, Kontaktlinsen, wie die AIR OPTIXTM for Astigmatism, mit einer hohen Sauerstoffdurchlässigkeit zu tragen."

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NIKOFRENON 7 mg/24 Stunden Pflaster transdermal
NIKOFRENON 7 mg/24 Stunden Pflaster transdermal

Hersteller: HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG Artikelname: NIKOFRENON 7 mg/24 Stunden Pflaster transdermal Menge: 7 St Darreichungsform: Pflaster transdermal Wirkstoffe 17.5 mg Nicotin Hilfsstoffe Acrylat/Vinylacetat/Methacrylat-Copolymer Triglyceride, mittelkettige Butylmethacrylat-Copolymer, basisches Papier Pegoterat, aluminiumbeschichtet Drucktinte braun Indikation/Anwendung Das Präparat ist ein nicotinhaltiges transdermales Pflaster zur Unterstützung bei der Raucherentwöhnung. Es wird angewendet zur Linderung von Nicotinentzugssymptomen und zur Unterstützung der Raucherentwöhnung bei Nicotinabhängigkeit. Eine Beratung und Betreuung des Patienten erhöhen in der Regel die Erfolgsraten. Dosierung Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Bei Beginn der Behandlung mit dem Arzneimittel müssen Sie mit dem Rauchen vollständig aufhören. Die nicotinhaltigen Pflaster gibt es in drei Wirkstärken: 7 mg/24 Stunden, 14 mg/24 Stunden und 21 mg/24 Stunden. Die Startdosis ist abhängig von Ihren bisherigen Rauchgewohnheiten. So wird über 9 - 12 Wochen stufenweise immer weniger Nicotin zugeführt. Damit wird der Körper vom Nicotin entwöhnt und gleichzeitig werden körperliche Entzugserscheinungen deutlich gemindert. Hat sich Ihr Rauchverlangen schon vorzeitig deutlich reduziert, können Sie auch bereits nach einer Woche auf eine niedrigere Pflasterstärke wechseln. Für eine Verringerung des Nicotinersatzes gegen Ende der Behandlung ist ein Pflaster mit 7 mg/24 Stunden geeignet. Eine Dosierungsanpassung kann nicht durch Zerschneiden eines transdermalen Pflasters erreicht werden. Es kann bei Zerschneiden zu einer Abnahme der Wirksamkeit kommen, die über die Reduzierung der Klebefläche hinausgeht. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, kleben Sie täglich nach dem Aufstehen ein transdermales Pflaster auf und belassen es 24 Stunden auf der Haut. Durch das Aufkleben direkt nach dem Aufstehen vermeiden Sie eventuell auftretende Schlafstörungen in der Nacht. Je nach individueller Reaktion können Sie die Pflasterstärke anpassen. Entzugserscheinungen können durch gleichbleibende Nicotinkonzentrationen im Blut, die niedriger als beim Rauchen liegen, kontrolliert werden. Dieser Effekt wird mit Hilfe des transdermalen Pflasters in der richtigen Stärke erzielt. Des Weiteren sind Entzugssymptome nicht mit unerwünschten Wirkungen (siehe Nebenwirkungen) zu verwechseln, die entsprechende Gegenmaßnahmen erforderlich machen. Kombinationstherapie Kombination von diesem Präparat mit nicotinhaltigen Arzneimitteln zur Raucherentwöhnung mit sofortigem Rauchstopp. Wenn Sie mit der Monotherapie keinen ausreichenden Erfolg hatten oder wenn unter der Monotherapie akutes oder unkontrollierbares Rauchverlangen auftritt, können Sie zusätzlich zu diesem auch andere nicotinhaltige Arzneimittel (z. B. Nicotin-Kaugummi) anwenden. Auch bei der Kombinationstherapie ist die Dosierung individuell und orientiert sich an Ihrer Nicotinabhängigkeit. Bitte beachten Sie hierbei auch die Gebrauchsinformation des Kombinationsarzneimittels. Eine maximale Tagesdosis von insgesamt 64 mg darf nicht überschritten werden. Dieses Arzneimittel kann in Verbindung mit verschiedenen Raucherentwöhnungsprogrammen, Selbstmotivation oder Verhaltenstherapie eingesetzt werden. In diesen Fällen sollte die Dosierung und Anwendung auch an das jeweilige Programm angepasst werden. Dauer der Anwendung Die Entwöhnung geht schrittweise voran (siehe Dosisschema). Die Anwendungsdauer kann insgesamt bis zu 3 Monate betragen. Hinweis: Über Behandlungszeiten von insgesamt mehr als 3 Monaten und über Dosierungen von mehr als 1 transdermalen Pflaster pro Tag liegen keine Untersuchungen vor. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Nicotin kann in höheren als den empfohlenen Dosierungen Vergiftungserscheinungen unterschiedlich starker Ausprägung hervorrufen. Bei Anzeichen einer Überdosierung wie Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Hör- und Sehstörungen, Blässe, Schweißausbruch, Verwirrtheit, Schwäche und Zittern muss das Pflaster sofort von der Haut entfernt und umgehend ein Arzt verständigt werden. Bei starker Überdosierung können diesen Symptomen Blutdruckabfall, schwacher und unregelmäßiger Puls, Atemschwierigkeiten, Erschöpfungszustände (Prostration), Kreislaufkollaps und generalisierte Krampfanfälle folgen. Die Aufklebestelle kann mit Wasser (keine Seife) abgewaschen und anschließend getrocknet werden. Die Haut wird möglicherweise aufgrund eines vorhandenen Wirkstoffdepots in der Haut für mehrere Stunden weiterhin Nicotin an den Blutkreislauf abgeben. Verständigen Sie umgehend einen Arzt. Er wird, falls erforderlich, symptomatisch therapieren. Wenn übermäßige Nicotinmengen verschluckt werden, reduziert Aktivkohle die Aufnahme von Nicotin aus dem Magen-Darm-Trakt. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Wenden Sie das transdermale Pflaster entweder sofort an oder warten Sie bis zum gewohnten Zeitpunkt, entsprechend der vorgegebenen Dosierung. Wenden Sie keinesfalls zwei Pflaster an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie die Anwendung abbrechen Unterbrechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel oder beenden Sie die Anwendung vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. sich die Entzugssymptome wieder verstärken. Halten Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zur transdermalen Anwendung (zum Aufkleben auf die Haut). Kleben Sie das transdermale Pflaster auf eine gesunde, unbehaarte, trockene und saubere Hautstelle (keine Lotion, Alkohol oder Salbenreste usw.) auf, bevorzugt am Oberarm (Innen- oder Außenseite). Andere KörpersteIlen zum Anbringen sind der Schulterbereich oder die obere Hüfte. Das transdermale Pflaster soll 10 - 20 Sekunden lang mit der Handfläche angedrückt werden. Kleben Sie das transdermale Pflaster auf eine gesunde, unbehaarte, trockene und saubere Hautstelle (keine Lotion, Alkohol oder Salbenreste usw.) auf, bevorzugt am Oberarm (Innen- oder Außenseite). Andere KörpersteIlen zum Anbringen sind der Schulterbereich oder die obere Hüfte. Das transdermale Pflaster soll 10 - 20 Sekunden lang mit der Handfläche angedrückt werden. Keinesfalls sollte die gleiche Hautstelle an aufeinander folgenden Tagen für das Aufkleben des transdermalen Pflasters benutzt werden, d. h. ein täglicher Wechsel der Hautstelle ist unbedingt einzuhalten. Weitere Informationen siehe Gebrauchsinformation! Was ist beim Duschen, Baden, Sauna- oder Solariumbesuch zu beachten? Das Präparat ist nicht wasserfest, kann aber bei vorsichtigem Duschen auf der Haut belassen werden. Auch im Solarium ist es aus medizinischer Sicht nicht notwendig das transdermale Pflaster zu entfernen. Um das transdermale Pflaster vor Feuchtigkeit zu schützen, kann es mit einem gewöhnlichen wirkstofffreien Pflaster überklebt werden. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit ein transdermales Pflaster maximal 1 - 2mal abzunehmen, ohne damit seine Klebeeigenschaften zu beeinträchtigen. Es sollte nach dem Abziehen von der Haut mit dem äußersten Kleberand vorsichtig auf eine glatte Oberfläche, z. B. einen Spiegel, aufgeklebt werden, um die Haftfähigkeit zu bewahren. Keinesfalls sollte das Pflaster während eines Saunabesuchs oder eines Tauchganges auf der Haut belassen werden. In diesen Fällen kann eine unkontrollierte Nicotinfreisetzung nicht ausgeschlossen werden. Was ist zu tun, wenn das transdermale Pflaster nicht mehr klebt? Ist die Klebewirkung des transdermalen Pflasters trotz Vorsichtsmaßnahmen beeinträchtigt worden, kann es mit einem wirkstofffreien herkömmlichen Wundpflaster fixiert werden. Hinweise für die Entsorgung gebrauchter transdermaler Pflaster Nach Entfernen des transdermalen Pflasters von der Haut halten Sie es in der Mitte mit der Klebeschicht nach innen so zusammen, dass die beiden Hälften miteinander verkleben. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Nicotin kann zu Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit, Zunahme der Herzschlagfolge und vorübergehenden leichten Blutdrucksteigerungen führen. Bei der Anwendung dieses Pflasters bleibt jedoch der Nicotinspiegel im Blut weitgehend gleich Daher sind derartige Nebenwirkungen unter der Behandlung mit dem Präparat wesentlich schwächer ausgeprägt. Die nachfolgend unter "Erkrankungen des Nervensystems" und "Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts" beschriebenen Symptome können auch den Entzugserscheinungen im Zusammenhang mit der Raucherentwöhnung zugeschrieben werden. Beim Rauchen treten außerdem neben den Nicotin-Effekten zusätzliche Risiken durch die bekannten schädigenden Einflüsse von Kohlenmonoxid und Teer auf. Erkrankungen des Immunsystem Sehr selten: Generalisierte allergische Reaktionen wie generalisierte Nesselsucht, Haut- und Schleimhautschwellungen (angioneurotisches Ödem), allergische Reaktionen bis hin zum Schock (anaphylaktische Reaktionen) Wenn diese schweren seltenen Nebenwirkungen (Anzeichen eines Angioödems) auftreten, beenden Sie die Anwendung des Arzneimittels und suchen Sie sofort einen Arzt auf: Allergische Reaktionen: Bei einigen Patienten trat bei der Verwendung von nicotinhaltigen Pflastern eine Kontaktsensibilisierung auf. Bei diesen Patienten kann es bei weiterer Verwendung von nicotinhaltigen Produkten oder beim Weiterrauchen zu allergischen Reaktionen kommen. Erkrankungen des Nervensystems Sehr häufig: Kopfschmerzen Häufig: Schlaflosigkeit, abnorme Träume, Schwindel, Erregung (Agitation), Angstgefühle, Nervosität, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit Gelegentlich: Schläfrigkeit, emotionale Labilität, Reizbarkeit, depressive Verstimmung, Verwirrung, Gedächtnisstörungen, Empfindungsstörung (Parästhesie), Geschmacksstörungen, Schluckstörungen (Dysphagie), Migräne Selten: Zittern (Tremor), Zuckungen Augenerkrankungen Gelegentlich: Sehstörungen Herzerkrankungen Gelegentlich: Herzklopfen (Palpitationen) Selten: Schmerzen im Brustbereich, Herzrhythmusstörungen Gefäßerkrankungen Häufig: Blutdruckveränderungen Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Häufig: Husten Gelegentlich: Infektionen der oberen Atemwege Selten: Atemnot (Dyspnoe) Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts Häufig: Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen (Dyspepsie) Gelegentlich: Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Blähungen, abnormer Stuhl, Mundtrockenheit, Zahnfleischentzündung, Magengeschwür Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Sehr häufig: Reaktionen an der Anwendungsstelle wie brennendes Gefühl, Schwellungen, Hautrötung, Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht, Blasenbildung, Zwicken Die meisten dieser Reaktionen waren leichter Natur und bildeten sich innerhalb von 48 Stunden wieder zurück. In schweren Fällen hielten Rötungen und Schwellungen 1 - 3 Wochen an. Wesentliche Hautreaktionen traten 3 - 8 Wochen nach Beginn der Behandlung auf. In Einzelfällen erstreckten sich die Hauterscheinungen auch über die Aufklebestelle hinaus. Gelegentlich: Verstärktes Schwitzen, Akne Selten: Reaktionen an der Anwendungsstelle wie Hautverfärbungen, Hyperpigmentierung, Vaskulitis Wenn Sie von sich wissen, dass Sie auf Heftpflaster überempfindlich reagieren, sollten Sie während der ersten Tage der Behandlung sorgfältig auf das Auftreten von Hauterscheinungen achten. Falls Sie deutliche Rötungen oder Schwellungen der Haut an der Aufklebestelle beobachten, sollten Sie das transdermale Pflaster an einer anderen Körperregion anbringen. Bleiben auch dann die Hautreizungen bestehen, sollte die Behandlung abgebrochen werden. Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Häufig: Muskelschmerz, Bewegungsstörunge Gelegentlich: Gelenkschmerzen, Muskelkrämpfe (z. B. Wadenkrämpfe), Rückenschmerzen Erkrankungen der Nieren und Harnwege Gelegentlich: Blasenentzündung (Zystitis) Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Sehr häufig: Erkältungs- und grippeartige Krankheitsanzeichen Gelegentlich: Kraftlosigkeit, Schmerzen, Unwohlsein, Gewichtszunahme, Appetitsteigerung, Hitzewallungen, schmerzhafte Lymphknoten Untersuchungen Gelegentlich: Schilddrüsenstörung Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Wechselwirkungen zwischen diesem und anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt. Beim Rauchen jedoch kann es aufgrund einer Vielzahl anderer im Rauch enthaltener Stoffe zu Wechselwirkungen kommen. Rauchen kann den Abbau gewisser Arzneistoffe beschleunigen, sodass nach Aufgeben des Rauchens mit Hilfe von diesem Präparat eine Anpassung der Dosierung entsprechender Arzneistoffe erwogen werden sollte. Daher sollten Sie Ihren Arzt darauf hinweisen, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Arzneimittel einnehmen: Coffein, Theophyllin, Paracetamol, Phenacetin, Phenazon, Phenylbutazon, Pentazocin, Lidocain, Benzodiazepine (z. B. Nordazepam, Oxazepam), bestimmte Medikamente zur Behandlung von Depressionen (trizyklische Antidepressiva, z. B. Imipramin), Warfarin, Estrogen und Vitamin B12. Weitere Effekte des Rauchens sind die Verringerung der schmerzstillenden Wirksamkeit von Propoxyphen, die Verringerung der harntreibenden Wirkung von Furosemid, eine Veränderung der Wirksamkeit von Propranolol und veränderte Ansprechquoten in der Behandlung von Magen- und Darmgeschwüren mit H2-Antagonisten. Durch Nicotin können die Blutspiegel des Cortisols und der Katecholamine (Adrenalin und Noradrenalin) erhöht werden. Möglicherweise ist eine Dosisanpassung von Nifedipin und Nervenrezeptoren anregenden (adrenerge Agonisten) oder Nervenrezeptoren blockierenden (adrenerge Antagonisten) Substanzen erforderlich. Dosisreduktion kann nach Beendigung des Rauchens aufgrund einer fehlenden Induktion der Leberenzyme notwendig sein für: Tacrin, Clomipramin Dosisreduktion kann nach Beendigung des Rauchens aufgrund einer Steigerung der subkutanen Insulinresorption notwendig sein für: Insulin Dosisreduktion kann nach Beendigung des Rauchens aufgrund einer Verringerung der zirkulie-renden Katecholamine notwendig sein für: Alpha- und Beta-Blocker wie Prazosin, Propranolol Dosissteigerung kann bei Raucherentwöhnung aufgrund einer Verringerung der zirkulierenden Katecholamine notwendig sein für: Sympathomimetika wie Isoprenalin, Salbutamol. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff Nicotin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind bei allgemeinen Hauterkrankungen bei nicht stabiler oder sich verschlechternder Verengung der Herzkranzgefäße (Angina pectoris) unmittelbar nach Herzinfarkt bei schweren Herzrhythmusstörungen bei vor kurzem aufgetretenem Schlaganfall bei Vasospasmen bei einem Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) bei Kindern bei Nichtrauchern und Gelegenheitsrauchern Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Rauchen kann dem Fötus und dem Säugling schweren Schaden zufügen und sollte beendet werden. Schwangeren Raucherinnen ist eine Raucherentwöhnung ohne Unterstützung von nicotinhaltigen Arzneimitteln zu empfehlen. Der Einsatz von diesem Präparat sollte nach Rücksprache mit dem Arzt nur dann erwogen werden, wenn die Gefahr des Weiterrauchens besteht. In diesem Fall sind die Risiken des Weiterrauchens (möglicherweise höhere Nicotinplasmaspiegel, schädliche Substanzen aus dem Tabakrauch) gegen das Risiko der Nicotinsubstitution abzuwägen. Die Risiken für den Fötus bei der Verwendung des Arzneimittels sind nicht vollständig bekannt. Der Nutzen einer durch nicotinhaltige Arzneimittel unterstützten Raucherentwöhnung bei schwangeren Raucherinnen, die ohne eine solche Therapie nicht auf das Rauchen verzichten können, erscheint das mit fortgesetztem Rauchen verbundene Risiko zu überwiegen. Stillzeit Nicotin geht in die Muttermilch über. Bei Anwendung des Arzneimittels in therapeutischen Dosierungen können Nicotinspiegel in der Muttermilch erreicht werden, die eine Wirkung auf das Kind ausüben. Sollte eine Nicotinsubstitution mit dem Präparat während der Stillzeit erforderlich sein, ist der Säugling auf Flaschennahrung umzustellen. Fortpflanzungsfähigkeit Rauchen kann nachteilige Wirkungen auf die weibliche und männliche Fertilität (Fruchtbarkeit) haben. Es ist nicht bekannt, welchen spezifischen Anteil Nicotin an diesen Wirkungen hat. Frauen mit Kinderwunsch sollten aber nach Möglichkeit weder rauchen noch eine Nicotin-Ersatz-Therapie durchführen. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden, bei: stabiler Verengung der Herzkranzgefäße (Angina pectoris) älterem Herzinfarkt Hirngefäßerkrankungen Durchblutungsstörungen an Armen oder Beinen (z. B. "Raucherbein") stark erhöhtem Blutdruck Herzmuskelschwäche Nieren- und Leberstörungen Überfunktion der Schilddrüse Epilepsie Muskelschwäche (Myasthenia gravis, pseudomyasthenisches Syndrom) Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) Magenschleimhautentzündung und akuten Magen- und Darmgeschwüren In diesen Fällen sollten Sie vor der Anwendung des Arzneimittels mit Ihrem Arzt sprechen. Die Risiken des Weiterrauchens sind in diesem Fall gegen das Risiko der Nicotin-Ersatz-Therapie abzuwägen. Bei Patienten mit bekannten Krampfanfällen (d. h. Epilepsie) könnte unter der Behandlung mit dem Arzneimittel ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Krampfanfällen bestehen. Patienten mit bekannter Muskelschwäche (Myasthenia gravis, pseudomyasthenisches Syndrom) in der Vorgeschichte können unter der Behandlung mit dem Präparat eine Verschlechterung ihrer, durch die Muskelschwäche bedingten, Symptome entwickeln. Kinder und Jugendliche Kinder dürfen nicht mit diesem Präparat behandelt werden. Über die Anwendung von diesem Präparat bei Patienten unter 18 Jahren liegen keine Erfahrungen vor. Ältere Menschen Über die Anwendung von diesem Arzneimittel bei Rauchern über 65 Jahren liegen nur beschränkte Erfahrungen vor, jedoch scheint die Wirksamkeit und Verträglichkeit in dieser Altersgruppe unproblematisch zu sein. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es liegen keine Hinweise für Risiken im Straßenverkehr oder beim Bedienen von Maschinen vor, solange die empfohlene Dosierung eingehalten wird. Beachten Sie jedoch, dass beim Aufgeben des Rauchens Verhaltensveränderungen hervorgerufen werden können.

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Was sind die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern und wie kann dieses Risiko minimiert werden?

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen,...

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren der Atemwege durch Nahrung und das Ersticken im Schlaf durch falsche Schlafpositionen oder zu weiche Bettwaren. Um das Risiko zu minimieren, sollten Eltern und Betreuer darauf achten, dass keine kleinen Gegenstände in Reichweite des Kindes liegen und dass Nahrung in angemessener Größe und Konsistenz angeboten wird. Außerdem ist es wichtig, dass das Kind sicher und in einer sicheren Schlafumgebung schläft, ohne Kissen, Decken oder Spielzeug, die die Atemwege blockieren könnten. Es ist auch ratsam, einen Erste-Hilfe-Kurs für Säuglinge und Kleinkinder zu absolvieren, um im

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Was sind die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern, und wie können Eltern und Betreuer dieses Risiko minimieren?

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen,...

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren der Atemwege durch Nahrung und das Ersticken im Schlaf. Eltern und Betreuer können das Risiko minimieren, indem sie sicherstellen, dass Spielzeug und kleine Gegenstände außer Reichweite sind, während sie auch darauf achten, dass Kinder keine Nahrungsmittel bekommen, die zu groß oder zu hart sind. Außerdem ist es wichtig, dass Säuglinge und Kleinkinder in einer sicheren Schlafumgebung schlafen, ohne Kissen, Decken oder Spielzeug, die das Erstickungsrisiko erhöhen könnten. Schließlich sollten Eltern und Betreuer auch Erste-Hilfe-Maßnahmen erlernen, um im Notfall schnell reagieren zu können.

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Was sind die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Kleinkindern und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um dieses Risiko zu minimieren?

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren...

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren der Atemwege durch Nahrungsmittel und das Ertrinken in Wasser. Um das Risiko zu minimieren, sollten Eltern und Betreuer darauf achten, dass keine kleinen Gegenstände herumliegen, die Kinder verschlucken könnten, und dass Nahrungsmittel in angemessener Größe und Konsistenz angeboten werden. Zudem ist es wichtig, Kinder niemals unbeaufsichtigt in der Nähe von Wasser zu lassen und sicherzustellen, dass sie Schwimmhilfen tragen, wenn sie sich in der Nähe von Gewässern aufhalten. Im Falle eines Notfalls ist es wichtig, dass Eltern und Betreuer über Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Erstickungsan

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Was sind die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Kleinkindern und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um dieses Risiko zu minimieren?

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren...

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren der Atemwege durch Nahrungsmittel und das Ertrinken in Wasser. Um das Risiko zu minimieren, sollten Eltern und Betreuer darauf achten, dass keine kleinen Gegenstände in Reichweite der Kinder liegen und dass Nahrungsmittel in angemessener Größe und Konsistenz angeboten werden. Zudem ist es wichtig, Kinder niemals unbeaufsichtigt in der Nähe von Wasser zu lassen und Schwimmhilfen zu verwenden, wenn sie sich in der Nähe von Gewässern aufhalten. Es ist auch ratsam, Erste-Hilfe-Maßnahmen zu erlernen, um im Notfall schnell reagieren zu können.

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Ravensburger Harry Potter Labyrinth
Ravensburger Harry Potter Labyrinth

Viele Bewohner von Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, verstecken sich im verrückten Labyrinth von Ravensburger. Die Spieler entdecken dort Harry Potter und seine Mitschüler Ron Weasley, Hermine Granger,... und den Fiesling Draco Malfoy. Aber auch Harrys Lehrer: Prof. Dumbledore, Severius Snape, Remus Lupin,... oder Dolores Umbridge sind in den verwinkelten Gängen des Labyrinths zu finden. Mit Hilfe der verschiebbaren Labyrinth-Kärtchen verändern die Spieler das Labyrinth bei jedem Spielzug und es entstehen neue Wege oder auch Sackgassen. Wer dabei den Überblick bewahrt, wird sich Wege zu den jeweils gesuchten Figuren aus der Welt von Harry Potter bahnen und am Ende das Spiel gewinnen. Labyrinth ist ein Such- und Schiebespiel mit genial einfachem und einzigartigem Spielprinzip! Einfach ein Kultspiel mit grenzenlosem Spielspaß für die ganze Familie!Alter bis: 99Autor: Max J. KobbertCharacter: Harry PotterGenre: SchiebespielGeschlecht: UnisexHERKL: DEHERKLTXT: Tschechische RepublikInhalt: 1 Spielplan, 34 Wegekarten, 24 Bildkarten, 4 SpielfigurenKlasweb-Datum: 01.01.2019Produkttyp: SpielPuzzlegroesse: ca. 36 x 36 cmSpielanleitung: DE, EN, FR, ES, IT, NL, PTSpielartbezeichnung: Such-SchiebespielSpieldauer: 20-15 MinutenSpieleranzahl: 2 - 4Spieleranzahl bis: 4Spieleranzahl von: 2Themen: ZaubernWarnhinweis: Achtung. Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Kleine Teile. Erstickungsgefahr.

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TRAUMON Gel 10%
TRAUMON Gel 10%

TRAUMON Gel 10% 100g Wirkstoffe 100 mg Etofenamat Inhaltsstoffe Isopropanol α-[Hexadecyl,(Z)-octadec-9-en-1-yl]-ω-hydroxypoly(oxyethylen)-x Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung Wasser, gereinigtes Carbomer 940 30 mg Propylenglycol Macrogol 400 Indikation: Das Präparat ist ein Arzneimittel zur äußerlichen, örtlichen Anwendung. Der Wirkstoff Etofenamat gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen (kortisonfreien) Antirheumatika (Rheumamittel) und besitzt entzündungshemmende (antiphlogistische) und schmerzlindernde (analgetische) Eigenschaften. Anwendungsgebiete Zur äußerlichen unterstützenden symptomatischen Behandlung von Schmerzen; bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen, z. B. Sportverletzungen; der gelenknahen Weichteile (z. B. Schleimbeutel, Sehnen, Bänder und Gelenkkapsel) bei Arthrose des Kniegelenks. Dosierung: Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 3 mal täglich sollte ein ca. 10 cm langer Strang Gel (entspricht ca. 3,3 g pro Anwendung) auf die betroffenen Körperstellen dünn aufgetragen und leicht eingerieben werden. Über die Dauer der Behandlung entscheidet der behandelnde Arzt. Bei stumpfen Verletzungen (z. B. Sportverletzungen) ist in der Regel eine Anwendung über eine Woche ausreichend. Der therapeutische Nutzen einer Anwendung über diesen Zeitraum hinaus ist nicht belegt. Bei rheumatischen Erkrankungen ist in den meisten Fällen eine Behandlungsdauer von 3 - 4 Wochen ausreichend. Bei weiter bestehenden Beschwerden ist der Arzt aufzusuchen, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung bei der Anwendung auf der Haut sollte das Gel wieder entfernt und mit Wasser abgewaschen werden. Bei Anwendung von wesentlich zu großen Mengen oder versehentlicher Einnahme des Präparates ist der Arzt zu benachrichtigen. Art und Weise: Nur zur Anwendung auf der Haut! Nicht einnehmen! Vor Anlegen eines Verbandes sollte das Arzneimittel einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Von der Anwendung eines Okklusivverbandes (Kunststofffolienabdeckung) wird abgeraten. Die Hände sollten nach dem Auftragen des Produktes gewaschen werden, außer wenn diese die zu behandelnden Stellen sind. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Lokale Hautreaktionen (Dermatitis) wie z. B. Hautrötungen, Jucken, Brennen, Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Lokale allergische Reaktionen (Kontaktdermatitis) und Überempfindlichkeitsreaktionen Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): Schwellungen Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Lichtüberempfindlichkeit Überempfindlichkeitsreaktionen wurden nach der systemischen Anwendung von nichtsteroidalen Antirheumatika berichtet. Sie können sich äußern als: (a) unspezifische allergische Reaktionen (z. B. Schwellungen von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege) und einer Anaphylaxie (z. B. Herzrasen, Blutdruckabfall bis zum bedrohlichen Schock, (b) Reaktivität der Atemwege mit Asthma, verstärktem Asthma, Atemnot durch Verengung der Atemwege oder Atemnot, oder (c) verschiedene Hautreaktionen, einschließlich Hautausschläge verschiedener Arten, Juckreiz, Nesselsucht, Kapillarblutungen in der Haut (Purpura), Schwellung der Haut im Gesicht und seltener exfoliativen und bullösen Dermatosen (einschließlich epidermaler toxischer Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom und Erythema multiforme). Sobald eines dieser Symptome erscheint, was nach der ersten Anwendung bereits möglich ist, ist sofortige medizinische Hilfe erforderlich. Wenn das Gel großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen, wie sie unter Umständen nach systemischer Anwendung Etofenamat-haltiger Arzneimittel auftreten können, nicht auszuschließen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen: Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln Bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind bisher keine Wechselwirkungen bekannt geworden. Der behandelnde Arzt sollte dennoch darüber informiert werden, welche Medikamente gleichzeitig angewendet werden bzw. bis vor kurzem angewendet wurden. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Etofenamat, den Hauptmetaboliten Flufenaminsäure, oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind; falls Sie nach vorheriger Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) oder Acetylsalicylsäure schon einmal unter allergischen Reaktionen wie z. B. Asthma, Atemnot, laufender Nase, Schwellung oder Nesselsucht gelitten haben; auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut sowie auf Ekzemen; an Augen, Lippen oder Schleimhäuten; im letzten Schwangerschaftsdrittel; bei Kindern und Jugendlichen. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft sollten Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie das Präparat nicht anwenden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist. Stillzeit Da Etofenamat in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht, sollte eine längere Anwendung des Arzneimittels in der Stillzeit nach Möglichkeit vermieden und die Tagesdosis nicht überschritten werden. Stillende dürfen, um eine Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden, das Arzneimittel nicht im Brustbereich anwenden. Die Hände sollten nach Anwendung gewaschen werden, um einen Kontakt des Säuglings mit dem Arzneimittel zu vermeiden. Patientenhinweise: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Das Präparat darf nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden: wenn Sie an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, falls Sie auch gegen andere Stoffe überempfindlich reagieren z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber. Unter der Behandlung und 2 Wochen danach sollten direktes Sonnenlicht und Solariumbesuche gemieden werden. Das Auftreten systemischer Nebenwirkungen durch die Anwendung kann nicht ausgeschlossen werden, wenn das Arzneimittel auf großen Hautbereichen und über einen längeren Zeitraum hinweg angewendet wird. Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder nicht mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen. Durch das Gel können auf polierten Möbeln oder Kunststoffen Verfärbungen oder Veränderungen der Oberfläche hervorgerufen werden. Daher ggf. die Hände nach dem Einreiben waschen oder den Kontakt mit oben genannten Gegenständen vermeiden. PZN: 02792821 Anbieter: MEDA Pharma GmbH & Co. KG Packungsgr.: 100g Produktname: Traumon 10% Darreichungsform: Gel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sport- und Unfallverletzungen, wie: - Verstauchungen und Zerrungen - Prellungen - Schmerzen der gelenknahen Weichteile (z.B. Sehnen, Bänder, Gelenkkapsel, Schleimbeutel) - Arthrose des Kniegelenkes (Gonarthrose) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Massieren Sie das Arzneimittel danach ein. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen. Dauer der Anwendung? Bei Sportverletzungen: Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei rheumatischen Beschwerden: Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Wirkstoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, darunter so genannte Prostaglandine. Sie sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Offene Verletzungen, Entzündungen der Haut und Ekzeme Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Brennen auf der Haut - Juckreiz - Hautausschlag, auch mit Pustel- oder Quaddelbildung - Hautrötung - Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten) Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Anthranilsäure-Derivate, die u. A. in Schmerzmitteln, aber auch in Bitterorangen- und Zitronenschale vorkommen! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!

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"Die AIR OPTIXTM for Astigmatism von Ciba Vision sind Premium-Kontaktlinsen für den monatlichen Gebrauch speziell bei Hornhautverkrümmungen. Sie besitzen derzeit die höchste Sauerstoffdurchlässigkeit aller torischen Weich-Kontaktlinsen, sodass Sie Ihnen einen hohen Tragekomfort bis spät in die Nacht bieten. Diese Monatslinsen trocken weniger aus als andere Monatslinsen - ein wichtiger Garant für einen problemlosen Tragekomfort. Die Linsen eigen sich auch für das gelegentliche Tragen beim Schlafen mit einer Tragdauer von bis zu 7 Tagen und 6 Nächten. Zudem bieten Ihnen die AIR OPTIXTM for Astigmatism eine stabile und scharfe Sehleistung auch bei Hornhautverkrümmung.<br /><br />Die Augen des Menschen sind das Fenster zur Außenwelt - Sie sind gleichzeitig aber auch ein extrem empfindliches und sehr komplexes Sinnesorgan. Eine klare Hornhaut ist der wichtigste Garant für eine hohe Sehqualität, da alle Lichtstrahlen durch sie ins Auge fallen - diese geschieht nur bei einer klaren Hornhaut ungehindert. Damit die Hornhaut auch durchsichtig bleibt, ist eine ausreichende Sauerstoffversorgung von Nöten. Kontaktlinsen mit geringer Sauerstoffdurchlässigkeit können diese Versorgung nicht garantieren, sodass es zu einem Sauerstoffmangel mit Folgen wie Trockenheit, schlechtes Sehen und Brennen, kommt. Um diesen Beschwerden vorzubeugen ist es von extremer Wichtigkeit, Kontaktlinsen, wie die AIR OPTIXTM for Astigmatism, mit einer hohen Sauerstoffdurchlässigkeit zu tragen."

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Was sind die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern, und wie können Eltern und Betreuer diese Risiken minimieren?

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen,...

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren der Atemwege durch Nahrungsmittel und das Ersticken im Schlaf. Eltern und Betreuer können diese Risiken minimieren, indem sie sicherstellen, dass Spielzeug und andere kleine Gegenstände außer Reichweite sind, darauf achten, dass Kinder keine zu großen Bissen essen und keine Kissen oder Decken im Kinderbett verwenden. Außerdem ist es wichtig, Erste-Hilfe-Maßnahmen zu erlernen, um im Notfall schnell reagieren zu können. Es ist auch ratsam, regelmäßig an Erste-Hilfe-Kursen teilzunehmen, um im Ernstfall richtig handeln zu können.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern, und wie können Eltern und Betreuer dieses Risiko minimieren?

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen,...

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren der Atemwege durch Nahrung und das Ersticken im Schlaf. Eltern und Betreuer können das Risiko minimieren, indem sie sicherstellen, dass Spielzeug und kleine Gegenstände außer Reichweite sind, dass Kinder beim Essen beaufsichtigt werden und dass keine Kissen oder Decken im Kinderbett verwendet werden. Außerdem ist es wichtig, Erste-Hilfe-Maßnahmen zu erlernen, um im Notfall schnell reagieren zu können. Es ist auch ratsam, sich über die richtige Positionierung des Babys beim Schlafen zu informieren, um das Risiko des plötzlichen Kindstods zu minimieren.

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Was sind die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern, und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um dieses Risiko zu minimieren?

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen,...

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren der Atemwege durch Nahrung oder Flüssigkeiten, das Ersticken im Schlaf und das Einklemmen von Körperteilen in Möbeln oder Türen. Um dieses Risiko zu minimieren, sollten Eltern und Betreuer darauf achten, dass keine kleinen Gegenstände in Reichweite der Kinder liegen und dass Nahrung und Flüssigkeiten unter Aufsicht eingenommen werden. Außerdem ist es wichtig, dass Säuglinge und Kleinkinder sicher schlafen, indem sie auf dem Rücken und in einem kindersicheren Bettchen schlafen. Möbel und Türen sollten so gestaltet sein, dass keine Einklemmungsgefahr besteht.

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Was sind die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern, und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um dieses Risiko zu minimieren?

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen,...

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren der Atemwege durch Nahrung oder Flüssigkeiten, das Einatmen von Fremdkörpern und das Ersticken im Schlaf. Um dieses Risiko zu minimieren, sollten Eltern und Betreuer darauf achten, dass keine kleinen Gegenstände in die Reichweite des Kindes gelangen, dass das Kind beim Essen und Trinken beaufsichtigt wird, dass Spielzeug sicher und altersgerecht ist und dass das Kind sicher schläft, zum Beispiel in einem eigenen Bett ohne Kissen oder Decken. Es ist auch wichtig, Erste-Hilfe-Maßnahmen zu erlernen, um im Notfall schnell reagieren zu können.

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Pathfinder 2 - Zustandskarten (Bulmahn, Jason)
Pathfinder 2 - Zustandskarten (Bulmahn, Jason)

Pathfinder 2 - Zustandskarten , Gesellschaftsspiele > Spiele , Erscheinungsjahr: 202004, Produktform: NonBook, Titel der Reihe: Pathfinder Zubehör##, Autoren: Bulmahn, Jason, Seitenzahl/Blattzahl: 55, Themenüberschrift: GAMES / Role Playing & Fantasy, Keyword: Fantasy; Rollenspiel, Fachschema: Non Books / Spiele / Rollenspiele~Rolle - Rollenspiel - LARP (Live Action Role Playing), Fachkategorie: Fantasyliteratur, Warengruppe: NB/Belletristik/Science Fiction/Fantasy, Fachkategorie: Rollenspiele (auch Fantasy-Rollenspiele), Kriegsspiele, Text Sprache: ger, UNSPSC: 95049080, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 95049080, Sender’s product category: NONBO, Verlag: Ulisses Spiel & Medien, Verlag: Ulisses Spiel & Medien, Verlag: Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH, Warnung vor Sicherheitsrisiken in der EU: Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Erstickungsgefahr wegen verschluckbarer Kleinteile., Länge: 132, Breite: 90, Höhe: 22, Gewicht: 212, Produktform: NonBook, Genre: Spiele, PBS, Genre: Spiele, PBS, Herkunftsland: POLEN (PL), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Lagerartikel,

Preis: 16.70 € | Versand*: 0 €
KLOSTERFRAU Erkältungs-Balsam
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Anwendung & Indikation Erkältungskrankheiten der Atemwege, wie: Schnupfen Heiserkeit Husten Verschleimung Bronchialkatarrh Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Atemnot, Fieber, eitriger oder blutiger Auswurf auftreten.

Preis: 3.91 € | Versand*: 3.95 €
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"Die AIR OPTIXTM for Astigmatism von Ciba Vision sind Premium-Kontaktlinsen für den monatlichen Gebrauch speziell bei Hornhautverkrümmungen. Sie besitzen derzeit die höchste Sauerstoffdurchlässigkeit aller torischen Weich-Kontaktlinsen, sodass Sie Ihnen einen hohen Tragekomfort bis spät in die Nacht bieten. Diese Monatslinsen trocken weniger aus als andere Monatslinsen - ein wichtiger Garant für einen problemlosen Tragekomfort. Die Linsen eigen sich auch für das gelegentliche Tragen beim Schlafen mit einer Tragdauer von bis zu 7 Tagen und 6 Nächten. Zudem bieten Ihnen die AIR OPTIXTM for Astigmatism eine stabile und scharfe Sehleistung auch bei Hornhautverkrümmung.<br /><br />Die Augen des Menschen sind das Fenster zur Außenwelt - Sie sind gleichzeitig aber auch ein extrem empfindliches und sehr komplexes Sinnesorgan. Eine klare Hornhaut ist der wichtigste Garant für eine hohe Sehqualität, da alle Lichtstrahlen durch sie ins Auge fallen - diese geschieht nur bei einer klaren Hornhaut ungehindert. Damit die Hornhaut auch durchsichtig bleibt, ist eine ausreichende Sauerstoffversorgung von Nöten. Kontaktlinsen mit geringer Sauerstoffdurchlässigkeit können diese Versorgung nicht garantieren, sodass es zu einem Sauerstoffmangel mit Folgen wie Trockenheit, schlechtes Sehen und Brennen, kommt. Um diesen Beschwerden vorzubeugen ist es von extremer Wichtigkeit, Kontaktlinsen, wie die AIR OPTIXTM for Astigmatism, mit einer hohen Sauerstoffdurchlässigkeit zu tragen."

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Faultier Pinata Zoo Jungle Party
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Lieferumfang: 1 Pinata in Faultierform Größe: 45,7 x 45,7 cm. Attraktives Design: Erhöhen Sie Ihre Party-Atmosphäre mit dieser attraktiven 3D-Piñata. Perfekt für Kinderparty: Perfektes lustiges Spiel auf Kindergeburtstag, Babyparty, Geschlechtsoffenbarung, Schulparty und mehr. Leicht und stabil: Diese Piñata ist aus Karton und mit Fransenpapier überzogen. Erstickungsgefahr. Enthält Kleinteile. Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet.

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Was sind die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern, und welche Maßnahmen können Eltern und Betreuer ergreifen, um dieses Risiko zu minimieren?

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen,...

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren der Atemwege durch Nahrung oder Flüssigkeiten, das Ersticken im Schlaf und das Einklemmen in Gegenständen wie Türen oder Fenstern. Eltern und Betreuer können das Risiko minimieren, indem sie sicherstellen, dass Spielzeug und kleine Gegenstände außer Reichweite sind, Säuglinge und Kleinkinder beim Essen und Trinken beaufsichtigen, sicherstellen, dass das Schlafumfeld frei von losen Bettwaren und Kissen ist, und sicherstellen, dass Türen und Fenster kindersicher sind. Es ist auch wichtig, Erste-Hilfe-Maßnahmen zu erlernen, um im Notfall schnell reagieren zu können

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern, und wie können Eltern und Betreuer Maßnahmen ergreifen, um dieses Risiko zu minimieren?

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen,...

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren der Atemwege durch Nahrung oder Flüssigkeiten, das Ersticken im Schlaf und das Einklemmen von Körperteilen in Möbeln oder Türen. Eltern und Betreuer können Maßnahmen ergreifen, um dieses Risiko zu minimieren, indem sie sicherstellen, dass Spielzeug und kleine Gegenstände außer Reichweite sind, Säuglinge und Kleinkinder beim Essen und Trinken beaufsichtigen, sicherstellen, dass das Schlafumfeld frei von losen Bettwaren und Kissen ist, und Möbel und Türen mit Sicherheitsvorrichtungen ausstatten, um Einklemmungen zu verhindern. Es ist auch wichtig, Er

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Was sind die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern, und wie können Eltern und Betreuer Maßnahmen ergreifen, um dieses Risiko zu minimieren?

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen,...

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren der Atemwege durch Nahrungsmittel und das Ersticken im Schlaf durch unsachgemäße Schlafpositionen oder zu viele Kissen und Decken im Bett. Eltern und Betreuer können Maßnahmen ergreifen, um dieses Risiko zu minimieren, indem sie sicherstellen, dass Spielzeug und kleine Gegenstände außer Reichweite sind, darauf achten, dass Kinder beim Essen gut überwacht werden, und sicherstellen, dass das Schlafumfeld des Kindes sicher und frei von potenziellen Erstickungsgefahren ist. Es ist auch wichtig, Erste-Hilfe-Maßnahmen zu erlernen, um im Falle eines Erstickungsnotfalls schnell reagieren zu können.

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Was sind die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern, und welche Maßnahmen können Eltern und Betreuer ergreifen, um dieses Risiko zu minimieren?

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen,...

Die häufigsten Ursachen für das Erstickungsrisiko bei Säuglingen und Kleinkindern sind das Verschlucken von kleinen Gegenständen, das Blockieren der Atemwege durch Nahrung oder Flüssigkeiten, das Ersticken im Schlaf und das Einklemmen von Körperteilen in Möbeln oder Türen. Eltern und Betreuer können das Risiko minimieren, indem sie sicherstellen, dass Spielzeug und kleine Gegenstände außer Reichweite sind, Säuglinge und Kleinkinder beim Essen und Trinken beaufsichtigen, sicherstellen, dass das Schlafumfeld frei von losen Bettwaren und Kissen ist, und Möbel und Türen mit Sicherheitsvorrichtungen ausstatten, um Einklemmungen zu verhindern. Es ist auch wichtig, Erste-Hilfe-Maßnahmen zu

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